Gate News-Meldung, 24. April — SoftBank Corp, die Mobilfunkeinheit der SoftBank Group aus Japan, plant, einen Teil ihres Werks in Sakai, Osaka, in eine große Batterieproduktionslinie für KI-Rechenzentren umzuwandeln. CEO Junichi Miyakawa wird voraussichtlich das Projekt im Mai im Rahmen eines neuen Fünfjahresplans ankündigen, wobei die Produktion innerhalb von fünf Jahren starten soll. Die Anlage wird zunächst Batterien an die eigenen Rechenzentren von SoftBank liefern, im ehemaligen Sharp-LCD-Werk, das das Unternehmen für 100 Milliarden Yen (ungefähr $627 Millionen) im Jahr 2025 erworben hat.
Das Batteriewerk könnte mehrere Gigawattstunden an Batterien produzieren und sich damit als eine der größten Produktionslinien Japans positionieren. Der größere Sakai-Campus umfasst 750.000 Quadratmeter und ist für mehr als 150 Megawatt Leistung für KI-Computing ausgelegt; das KI-Rechenzentrum soll bis Ende 2026 in Betrieb gehen.
SoftBanks Vorstoß spiegelt einen breiteren Branchentrend wider, bei dem Tech-Unternehmen Energie-Infrastruktur sichern, um das KI-Wachstum zu ermöglichen. Auch Masayoshi Son, CEO der SoftBank Group, hat ein Ohio-Projekt diskutiert, das ein 9,2-Gigawatt-Gaskraftwerk umfasst, um 10 Gigawatt Kapazität für Rechenzentren zu unterstützen. Darüber hinaus haben OpenAI und die SoftBank Group $1 Milliarden in SB Energy investiert, einen Entwickler für erneuerbare Energien, um eine geplante Erweiterung von KI-Rechenzentren zu unterstützen. Die globale KI-Infrastruktur wächst rasant: Derzeit befinden sich rund 22,8 Gigawatt IT-Kapazität von Rechenzentren im Bau.
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