Shell plant, sich über $1B von Offshore-Wind-Vermögenswerten zu trennen und richtet den Fokus erneut auf fossile Brennstoffe

Laut Bloomberg plant Shell, seine Offshore-Windparks bis zum Jahresende 2026 zu veräußern, wobei der Abschluss der Transaktion voraussichtlich 2027 erfolgen dürfte. Das Unternehmen hat Rothschild & Co. und PJT Partners als Berater eingesetzt, um den Verkauf zu leiten; der Deal wird auf mehr als 1 Milliarde US-Dollar geschätzt. Die Veräußerung markiert Shells fortgesetzten Rückzug aus dem Ausbau erneuerbarer Energien und eine strategische Neuausrichtung hin zu ertragsstärkeren Aktivitäten im Bereich fossiler Brennstoffe.
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