RedPeach führt Gesichtserkennungstests ein, um Sex-Roboter und Fake-Ersteller zu verbannen

Gate News Meldung, 16. April — RedPeach, eine Premium-Plattform für Content-Ersteller, hat eine verpflichtende Gesichtserkennungstechnologie implementiert, um zu verhindern, dass Sex-Roboter und Fake-Ersteller Nutzer täuschen. Der CEO und Mitgründer Marco Cally verlangt, dass alle Content-Ersteller eine Gesichtserkennungs-Softwareüberprüfung bestehen, bevor sie private Chats mit Abonnenten führen. Wenn ein Ersteller den Test nicht besteht, können sie nicht mit Nutzern interagieren.

Die Richtlinie richtet sich gegen die sogenannten „Chatters“ — KI-Software und ausgelagerte Mitarbeiter, die Content-Ersteller nachahmen. Im Juli 2024 wurde in den USA eine Sammelklage gegen eine Content-Plattform und Unternehmen zur Verwaltung von Erstellern eingereicht, die sich auf die Verwendung von Chatters stützt. Dabei wird behauptet, Nutzer hätten dafür bezahlt, direkt mit Erstellern zu kommunizieren, seien aber stattdessen mit Vorspiegelungen konfrontiert worden. Ein jüngster Fall vor dem High Court hat zudem weiter offengelegt, dass Agenturen Chatters einsetzen, um Gespräche und Einnahmequellen aufrechtzuerhalten. Cally erklärte, RedPeach habe eine Null-Toleranz-Politik gegenüber KI-Bots und stelle echte menschliche Interaktionen sicher, um Nutzer vor emotionalen Betrügereien zu schützen. „Wenn Sie dafür bezahlen, mit einem Content-Ersteller zu interagieren, dann können Sie diesen sehen und mit ihm chatten“, sagte Cally.

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