OpenAI-CEO bestätigt erstmals in Gerichtsverhandlung, dass sie einen Börsengang prüfen: Persönliche Beteiligung fast 30 Milliarden US-Dollar

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Laut Beating Monitoring hat OpenAI-CEO Greg Brockman am Montag vor Gericht erstmals öffentlich bestätigt, dass das Unternehmen eine Erstnotierung (IPO) in Erwägung zieht. Mit dem Eintritt in die zweite Woche des Falls Musk gegen OpenAI hat Brockmans Erscheinung vor Gericht nicht nur die vorherigen Gerüchte über einen Börsengang bestätigt, sondern auch Details über seinen persönlichen Anteil im Wert von fast 30 Milliarden US-Dollar an OpenAI offengelegt. Derzeit wird OpenAI privat auf etwa 850 Milliarden US-Dollar geschätzt, und ein erfolgreicher Börsengang könnte einer der größten in der Geschichte werden.

Während der Anhörung versuchte Musks Anwalt zu beweisen, dass die Führungskräfte von OpenAI in den frühen Phasen keine echten philanthropischen Absichten hatten. Der Anwalt wies darauf hin, dass Brockman 2014, um externe Gelder zu gewinnen, behauptete, auch persönlich 100.000 US-Dollar für das Non-Profit-Projekt gespendet zu haben, unter anderem gegenüber Yahoo-Ex-CEO Marissa Mayer. Brockman gab zu, letztlich keinen Cent gespendet zu haben, und schob die Verantwortung auf Altman: „Ich habe Sam gefragt, wann ich das Geld überweisen soll, und er sagte, er würde mich informieren.“ Außerdem bestätigte Brockman, dass er neben seinen erheblichen Anteilen an OpenAI auch Aktien im Wert von 471 Millionen US-Dollar bei Stripe besitzt.

An diesem Tag erschien auch der von Musk beauftragte Sachverständige, der KI-Experte Stuart Russell von der University of California, Berkeley. Er verriet, dass er einen Stundensatz von bis zu 5.000 US-Dollar erhielt, bezahlt vom Musk Family Office, insgesamt etwa 235.000 US-Dollar. Angesichts der intensiven Befragung durch Musks Anwalt zu seinen persönlichen Motiven bestand Brockman darauf, dass OpenAI weiterhin „die moralische Hochburg“ sei, und betonte, dass die Mission, der Menschheit zu dienen, nicht verletzt wurde. Er sagte, dass die heutige gewinnorientierte Organisation „mit Schweiß und Tränen aufgebaut wurde“.

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