Laut dem US Office of Foreign Assets Control (OFAC) warnte die Behörde am 1. Mai, dass das Bezahlen der von Iran geforderten Mautgebühren für die Straße von Hormus in Kryptowährungen eine Sanktionen-Verletzung darstellen könnte. OFAC erklärte, dass US-Personen und -Einrichtungen, die Finanztransaktionen oder Zahlungsbürgschaften für das iranische Regime eingehen, einem Risiko für sekundäre Sanktionen ausgesetzt sind. Die Behörde stellte klar, dass Transaktionen mit der iranischen Regierung untersagt sind und dass das Bezahlen jeglicher Geld- oder nicht-geldwerter Gegenleistung für die Durchfahrt durch die Straße nicht erlaubt ist.
OFAC merkte außerdem an, dass Krypto-Börsen, die mit Iran verbunden sind, als iranische Finanzinstitute angesehen werden könnten. Die Teilnahme an solchen Börsen oder an entsprechenden Transaktionen könnte zu sekundären Sanktionen führen, einschließlich eines eingeschränkten Zugangs zum US-Finanzsystem.
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