Laut CoinDesk zog das Bitcoin-ETP-Produkt von Morgan Stanley, MSBT, innerhalb von sechs Tagen nach dem Start über 100 Millionen US-Dollar an Zuflüssen an, wobei laut Amy Oldenburg, der Leiterin der Digital-Assets-Strategie der Bank, sämtliche Zuflüsse aus selbstgesteuerten Anlagekanälen stammten.
Oldenburg merkte an, dass US-Banken irgendwann möglicherweise Bitcoin in ihren Bilanzen halten könnten, allerdings werden Zeitplan und Umsetzung davon abhängen, wie die Leitlinien der Federal Reserve, die Basler Abkommen und die globalen regulatorischen Anforderungen ausfallen. Morgan Stanley verfolgt zudem einen OCC-Digital-Trust-Charter, um die direkte Verwahrung von Krypto-Assets sowie Spot-Krypto-Handelsdienstleistungen zu unterstützen.