Microsoft Azure und AWS stehen nächste Woche unter strenger EU-Kartellaufsicht

Laut Bloomberg wird die Europäische Kommission voraussichtlich bereits nächste Woche vorläufige Ergebnisse veröffentlichen, die darauf hindeuten sollen, dass Microsoft Azure und Amazon Web Services die Voraussetzungen für eine Regulierung im Rahmen des EU Digital Markets Act (DMA) erfüllen könnten. Bis Ende 2026 wird eine endgültige Entscheidung der EU erwartet, obwohl sich der Zeitplan verschieben kann. Falls beide Dienste für eine vollständige DMA-Regulierung freigegeben werden, müssten sie Verpflichtungen erfüllen, darunter Interoperabilitätsanforderungen sowie Einschränkungen beim Kunden-Lock-in und bei Praktiken der Selbstbevorzugung.
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