Große US-Institutionen stehen bis Ende Juni vor erzwungenen Aktienverkäufen im Wert von 165 Milliarden US-Dollar im Rahmen ihrer vierteljährlichen Neugewichtung.

Laut einer von BlockBeats zitierten Analyse von JPMorgan werden große US-Institutionen bis Ende Juni im Rahmen der quartalsmäßigen Neugewichtung Aktienverkäufe im Wert von etwa 165 Milliarden US-Dollar durchführen. Der Verkaufsdruck geht von fünf institutionellen Pools aus: US-amerikanische festverzinsliche Pensionsfonds (geschätzte 55 Milliarden US-Dollar Aktienverkäufe), Japans Government Pension Investment Fund (60 Milliarden US-Dollar in globalen Aktien), Norwegens Staatsfonds (40 Milliarden US-Dollar), Schweizerische Nationalbank (25 Milliarden US-Dollar) und ausgewogene Investmentfonds (voraussichtlich 15 Milliarden US-Dollar an Nettozukäufen, die die anderen Verkäufe teilweise ausgleichen).

Historischen Mustern zufolge konzentrieren sich institutionelle Verkäufe typischerweise auf die letzten Tage des Quartals, wobei erhebliche Volumina vor Börsenschluss anfallen. KI-bezogene Aktien, die in letzter Zeit stark gestiegen sind, dürften dem größten Druck ausgesetzt sein, da die Institutionen ihre Portfolios auf die angestrebte Vermögensallokation umschichten.

Disclaimer: The information on this page may come from third-party sources and is for reference only. It does not represent the views or opinions of Gate and does not constitute any financial, investment, or legal advice. Virtual asset trading involves high risk. Please do not rely solely on the information on this page when making decisions. For details, see the Disclaimer.
Kommentieren
0/400
Keine Kommentare