Italiens Meloni zieht vor, die vorgezogenen Wahlen bereits im April 2027 abzuhalten

Laut Quellen prüft die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni am 23. Juni die Möglichkeit, bereits im April 2027 vorgezogene Neuwahlen abzuhalten, mehrere Monate vor der gesetzlichen Frist Ende 2027. Die Quellen verwiesen auf die Sorge, dass Verzögerungen ihre Zustimmungswerte weiter schwächen und verhindern könnten, dass eine neue Regierung noch vor Jahresende einen Haushalt verabschiedet. Meloni habe diese Option mit dem Büro von Präsident Sergio Mattarella besprochen, das die Befugnis hat, das Parlament aufzulösen. Sowohl Meliomis als auch Mattarellas Sprecher lehnten eine Stellungnahme ab.
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