Trump unterstützt, dass die US-Regierung große Anteile an KI-Unternehmen hält, während Musk „direkt Bargeld“ fordert

美國政府AI股份

Der US-Vizepräsident JD Vance hat in der vergangenen Woche in der „CEO Diaries“-Sendung mitgeteilt, dass Trump den Plänen zustimmt, dass die US-Regierung Anteile an großen KI-Unternehmen hält – bevorzugt in Form eines Sovereign-Wealth-Fonds. Vance sagte, das sei für Republikaner „sehr ungewöhnlich“. Musk antwortete am Samstag auf X und argumentierte, „am besten“ solle man „direkt vom Finanzministerium aus Geld an die Bevölkerung auszahlen“ – und prognostizierte, dass die Entwicklung von KI und Robotik die Inflation verhindern werde, sogar dass man „hart gegen eine Deflation ankämpfen“ werde.

Vance: Trump unterstützt die Idee, dass ein Sovereign-Wealth-Fund Anteile an großen KI-Unternehmen hält

In der am Donnerstag ausgestrahlten „CEO Diaries“-Sendung sagte Vance: „Der Präsident unterstützt, dass die USA diese großen Unternehmen der künstlichen Intelligenz besitzen.“ Er ergänzte, Trump „mag die Vorstellung ähnlich eines Sovereign-Wealth-Funds“ und räumte zugleich ein, dass diese Haltung für Republikaner „sehr ungewöhnlich“ sei. Vance sagte außerdem, er bezweifle, ob allein über Steuern gewährleistet werden könne, dass KI-Reichtum auch bei den Arbeitnehmern ankommt, und halte Gewerkschaften möglicherweise für ein besseres Modell: „Du musst die Arbeiter an der Entscheidungsfindung beteiligen.“

Musk und Cuban mit öffentlichen Reaktionen: Direktgeld vs. unvollständiger Plan

Musk schrieb am Samstag auf X: „Am besten ist es, direkt vom Finanzministerium aus Geld an die Bevölkerung auszuzahlen.“ Er behauptete: „Solange das Wachstum von Waren und Dienstleistungen das Wachstum der Geldmenge übersteigt, gibt es keine Inflation“ – und sagte voraus: „Wir werden hart gegen eine Deflation ankämpfen.“

Mark Cuban hingegen sagte, die Idee sei „an sich kein Plan“, und verwies darauf, dass die betroffenen Unternehmen weiterhin mehrere Tausend Milliarden US-Dollar aufbringen müssten. Er bezweifelte außerdem, ob es Steuerzahlern wirklich nützt, wenn man sie Geld geben lässt, um dann in Firmen einzusteigen, und fragte, wer in solchen Geschäften die Steuerzahler vertreten könne: „Natürlich nicht die Politiker.“

Sanders bringt am Donnerstag einen Gesetzentwurf ein: Große KI-Unternehmen sollen 50% Aktien in einen Bundesfonds einbringen, Bewertung 7 Billionen US-Dollar

Der Senator Sanders legte am Donnerstag den „US AI Sovereign Wealth Fund Act“ vor. Er verlangt, dass führende KI-Unternehmen eine einmalige Aktiensteuer zahlen und jeweils 50% ihrer Aktien in einen Bundesfonds einzahlen. Sanders schätzt, dass die Fondsgröße 7 Billionen US-Dollar erreichen werde, und dass der Fonds jährlich etwa 1.000 US-Dollar an die Menschen in den USA auszahlen soll.

Uneinigkeit im Weißen Haus: Bessent und Lutnick auf unterschiedlichen Linien, Trump trifft noch keine Branchen-Topmanager

Laut Semafor, gestützt auf Angaben von Vertrauten, will Finanzminister Scott Bessent die KI-Anteile nutzen, um „den Trump-Account“ mitzufinanzieren. Wirtschaftsminister Howard Lutnick hingegen tendiere dazu, die Anteile in einen Sovereign-Wealth-Fonds einzubringen.

Derzeit seien die Verhandlungen noch ganz am Anfang und es sei noch keine Entscheidung gefallen. Trump hatte zwar zuvor in diesem Monat zugesagt, „12 bis 15 Top-Manager“ einzuladen, um darüber zu sprechen, wie KI die Gesellschaft zu verbessern habe, doch das Treffen habe bislang nicht stattgefunden. Abgesehen von OpenAI reagierte die Branche überwiegend kühl; die Führungskräfte von Microsoft und Meta ließen das Anliegen unbeantwortet. Der republikanische Senator aus Wyoming, Cynthia Lummis, nannte den Vorschlag „rätselhaft“.

Häufige Fragen

In welchem Stadium befindet sich Trumps Idee eines KI-Sovereign-Wealth-Fonds derzeit?

Laut Semafor, gestützt auf Angaben von Vertrauten, befinden sich die Verhandlungen noch im frühen Stadium; bislang sei noch keine Entscheidung gefallen. Trump habe zwar zugesagt, Führungskräfte der Branche zu einem Treffen einzuladen, aber zum Zeitpunkt der Berichterstattung habe das Treffen noch nicht stattgefunden. Innerhalb des Weißen Hauses gibt es Uneinigkeit über das konkrete Modell; die Präferenzen von Finanzminister und Wirtschaftsminister unterscheiden sich.

Was ist der Kernmechanismus von Sanders’ „US AI Sovereign Wealth Fund Act“?

Laut Berichten verlangt der am Donnerstag von Sanders eingebrachte Gesetzentwurf, dass führende KI-Unternehmen eine einmalige Aktiensteuer zahlen. 50% der Aktien sollen in Form des Einbringens in einen Bundesfonds gebündelt werden; die erwartete Fondsgröße liegt bei 7 Billionen US-Dollar, und der Fonds soll jährlich etwa 1.000 US-Dollar an die Menschen in den USA auszahlen. Dabei handelt es sich um einen Gesetzesvorschlag, der den Gesetzgebungsprozess noch nicht durchlaufen hat.

Warum reagiert die Branche mit Ausnahme von OpenAI insgesamt kühl auf Trumps Plan, KI-Aktien zu halten?

Laut Berichten sagte der Vorsitzende des National AI Association, Caleb Marks: „Aktuell sieht es so aus, als würde die Kapitalzufuhr ihnen keinen Ertrag bringen.“ Mark Cuban stellt zudem infrage, dass diese Unternehmen weiterhin mehrere Tausend Milliarden US-Dollar aufbringen müssten und dass nicht klar sei, wer die Steuerzahler vertreten könne, um die Aktionärsrechte auszuüben. Die Führungskräfte von Microsoft und Meta ignorierten die entsprechenden Vorschläge.

Disclaimer: The information on this page may come from third-party sources and is for reference only. It does not represent the views or opinions of Gate and does not constitute any financial, investment, or legal advice. Virtual asset trading involves high risk. Please do not rely solely on the information on this page when making decisions. For details, see the Disclaimer.
Kommentieren
0/400
Keine Kommentare