Ehemaliger Kommandeur der iranischen Revolutionsgarde (IRGC) nennt US-Vorschlag mit 14 Punkten „unrealistisch“ und fordert „greifbare Vorteile“

GateNews

Laut The Wall Street Journal unter Berufung auf den Press TV aus dem Iran lehnte der ehemalige Kommandeur der Islamischen Revolutionsgarde, Mohsen Rezaei, am 7. Mai den US-14-Punkte-Vorschlag als „unrealistisch“ ab. Rezaei betonte, der Iran werde nicht zulassen, dass die USA die Straße von Hormus unter einem undurchführbaren Plan wiedereröffnen und sich dann aus dem Konflikt zurückziehen, ohne den Iran für Schäden zu entschädigen. Er hob hervor, dass sinnvolle Verhandlungen „greifbare Vorteile“ beinhalten müssten und nicht das, was er „leere Gesten“ nannte; zudem werde der Iran weiterhin Entschädigungen und seine Rechte einfordern, auch wenn die USA sich aus der Region zurückziehen.

Disclaimer: The information on this page may come from third parties and does not represent the views or opinions of Gate. The content displayed on this page is for reference only and does not constitute any financial, investment, or legal advice. Gate does not guarantee the accuracy or completeness of the information and shall not be liable for any losses arising from the use of this information. Virtual asset investments carry high risks and are subject to significant price volatility. You may lose all of your invested principal. Please fully understand the relevant risks and make prudent decisions based on your own financial situation and risk tolerance. For details, please refer to Disclaimer.
Kommentieren
0/400
Keine Kommentare