Gate News-Meldung, 25. April — Zwei Frauen aus Hongkong verloren in den vergangenen Wochen zusammen HK$9,7 Millionen (US$1,24 Millionen) an Krypto-Betrüger, woraufhin die örtliche Polizei eine öffentliche Warnung herausgab. Die Polizei in Hongkong meldete mehr als 80 Betrugsfälle innerhalb einer einzigen Woche, wobei die Gesamtschäden HK$80 Million (US$10,2 Millionen) betragen.
In dem größeren Fall verlor eine Frau über HK$7,7 Millionen (US$1 Millionen), nachdem sie auf Telegram von jemandem kontaktiert wurde, der sich als Investment-Experte ausgab. Der Betrüger versprach garantierte hohe Renditen durch „quantitativen Handel“ und „KI-Algorithmen“, die auf Krypto-Märkte angewendet würden, und leitete das Opfer zu einer betrügerischen Website weiter. Sie tätigte 17 separate Überweisungen von Tethers USDT und Ethereum, bevor sie erkannte, dass das Vorhaben betrügerisch war, als Auszahlungsversuche wiederholt blockiert wurden. Die Polizei stellte fest, dass Betrüger zunehmend die Reputation von Krypto für hohe Renditen ausnutzen, indem sie Schlagworte wie „KI-gesteuerten Handel“ und „garantierte quantitative Gewinne“ einsetzen – Formulierungen ohne Grundlage im seriösen Handel.
Der zweite Fall betraf einen Betrug über eine längere Zeitspanne. Ein Betrüger wandte sich auf Instagram an eine Frau über 50 und baute zunächst eine romantische Beziehung auf, bevor er ihr ein vorgetäuschtes Krypto-Investitionsmodell vorstellte. Anfangs wurde von ihr verlangt, HK$40.000 (US$5.000) als Bearbeitungsgebühr zu zahlen, dann besuchte sie sieben Mal einen Laden vor Ort, um Bargeld gegen USDT einzutauschen, und verlor schließlich über HK$2 Million (US$256.000). Der Betrüger verschwand, sobald die Überweisungen abgeschlossen waren. Die Polizei betonte, dass Romance-Scams auf Monate des Beziehungsaufbaus angewiesen sind, bevor finanzielle Forderungen gestellt werden, wodurch ein emotionales Investment entsteht, das Opfer eher dazu bringt, den Aufforderungen nachzukommen.
Die Polizei in Hongkong forderte die Öffentlichkeit dazu auf, vorsichtig zu sein bei unerwünschtem Kontakt von sich selbst als Investment-Experten ausgebenden Personen, und bei allzu liebevollen Online-Beziehungen besonders aufzupassen, insbesondere wenn sie Geldforderungen beinhalten.
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