Gate News-Meldung, 26. April — Laut lokalen Medien haben Hongkonger Polizei eine grenzüberschreitende Betrugsbande zerschlagen, die ausländische chinesische Studierende ins Visier genommen hatte, die im Ausland studieren. Die Tätergruppe gab sich als Strafverfolgungsbehörden aus und zwang die Opfer, nach Hongkong zu reisen, um Goldbarren als "Sicherheit" zu kaufen, die anschließend eingeschmolzen, in Kryptowährung umgewandelt und gewaschen wurden.
Insgesamt wurden sieben Fälle gemeldet, die sich auf etwa HK$7 million beliefen. Polizies "Operation Busha" führte zu mehreren Festnahmen, wobei die Behörden ungefähr HK$5 million an beschlagnahmten Vermögenswerten sicherstellten. Ein Verdächtiger wurde in Haft genommen und wird vor Gericht erscheinen; andere festgenommene Personen wurden gegen Kaution freigelassen und müssen sich im frühen Mai bei der Polizei melden.
Das Schema macht wachsende Risiken der kryptobasierten Geldwäsche in grenzüberschreitenden Betrugsoperationen deutlich, die gefährdete Bevölkerungsgruppen im Ausland ins Visier nehmen.