Deutschland sagt am Dienstag das Projekt der Fregatte F126 im Wert von 12,8 Milliarden Euro ab und wechselt zu den kleineren Meko A-200

Laut Financial Times kündigte das deutsche Verteidigungsministerium am Dienstag an, dass es das Projekt zur Stornierung der 12,8 Milliarden Euro teuren F126-Fregatte plant. Damit sollte das größte Kriegsschiff des Landes seit dem Zweiten Weltkrieg gebaut werden. Stattdessen wird Berlin laut zwei Quellen, die von Verteidigungsminister Boris Pistorius sowie ranghohen Beamten unterrichtet wurden, acht kleinere Fregatten des Typs Meko A-200 beschaffen.

Die Entscheidung bedeutet einen erheblichen Rückschlag für den deutschen Rüstungskonzern Rheinmetall, der als Hauptauftragnehmer für das ursprüngliche F126-Programm hätte fungieren sollen, das sechs Schiffe umfasste.

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