G7 fordert den Umgang mit nordkoreanischem Krypto-Diebstahl vom 17. Juni und knüpft ihn an die Finanzierung von Waffen

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Laut Bitcoin.com News hoben G7-Führer am 17. Juni in einer offiziellen geopolitischen Erklärung die Krypto-Diebstähle und Cyberkriminalität aus Nordkorea hervor. Die Erklärung wurde nach ihrem 2026er-Gipfel in Évian-les-Bains, Frankreich, veröffentlicht. In der Stellungnahme hieß es wörtlich: „Wir bekräftigen die Notwendigkeit, die Krypto-Diebstähle und Cyberkriminalität Nordkoreas gemeinsam anzugehen.“ Die Aufnahme von digitaler Vermögenskriminalität in einen umfassenderen Sicherheitsrahmen für den Indo-Pazifik signalisiert, dass Regierungen Krypto-bezogene Bedrohungen zunehmend als mit Nuklearproliferation und Sanktionsbedenken verknüpft ansehen.

Nach öffentlichen Ermittlungen haben staatlich unterstützte Hackergruppen wie Lazarus Milliarden US-Dollar von Börsen und DeFi-Protokollen gestohlen. Offizielle gehen davon aus, dass die gestohlenen Erlöse Waffenprogramme und Bemühungen zur Umgehung von Sanktionen unterstützen. Ermittler haben Geldwäsche-Techniken dokumentiert, darunter Mixer und Cross-Chain-Transfers, die verwendet werden, um den Fluss der gestohlenen Gelder zu verschleiern.

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