Ford-CEO fordert fairen Wettbewerb in USMCA-Gesprächen, unter Verweis auf über 2 Millionen in den USA montierte Fahrzeuge im letzten Jahr.

Laut Ford-CEO Jim Farley hofft Ford im Vorfeld der Wiederaufnahme der Handelsgespräche zum USMCA (United States-Mexico-Canada Agreement) auf ein faireres Wettbewerbsumfeld für Automobilhersteller. Farley erklärte, dass Hersteller wie Ford, die den Großteil ihrer Fahrzeuge im Inland produzieren, belohnt werden sollten, während stark importabhängige Unternehmen mit Strafen oder Einschränkungen rechnen müssten. Ford gab an, im vergangenen Jahr über 2 Millionen Fahrzeuge in den USA montiert zu haben – mehr als jeder andere Automobilhersteller – darunter 311.000 Einheiten, die in über 60 internationale Märkte exportiert wurden.
Disclaimer: The information on this page may come from third-party sources and is for reference only. It does not represent the views or opinions of Gate and does not constitute any financial, investment, or legal advice. Virtual asset trading involves high risk. Please do not rely solely on the information on this page when making decisions. For details, see the Disclaimer.
Kommentieren
0/400
Keine Kommentare