Offizielle Vertreter der Federal Reserve signalisieren mögliche Zinserhöhungen, da die Inflation am 18. Juni anzieht

Laut BlockBeats signalisierten Federal-Reserve-Beamte am 18. Juni, dass sie möglicherweise die Zinssätze anheben müssen, statt sie zu senken, angesichts einer raschen Inflation. Dies markiert einen bedeutenden Wandel in der politischen Erwartungslage. Evercore-ISI-Analyst Krishna Guha bemerkte, dass zwar Rückgänge bei den Energiepreisen in den kommenden Monaten etwas Entlastung bringen könnten, sich die Zinsprognose jedoch von den Ölpreisen entkoppelt habe. Das deutet darauf hin, dass mehr grundlegende Unsicherheit besteht, ob die zugrunde liegende Inflation genug abkühlt, um eine spätere Fed-Maßnahme zu vermeiden. Neben Energie bestehen zwei anhaltende Belastungen: fortdauernde Effekte der Zollweitergabe sowie Kostenausstrahlungen durch den Boom bei Investitionen in die KI-Infrastruktur. Die ehemalige Federal-Reserve-Ökonomin Claudia Sahm räumte ein, dass die typischen Voraussetzungen für eine Reaktion auf angebotsgetriebene Inflation – eine Überhitzung des Arbeitsmarkts oder nicht verankerte Inflationserwartungen – derzeit noch nicht erkennbar seien. Sie stellte jedoch fest, dass die Gründe für ein Handeln sich verdichten: Die Fed könnte schneller agieren als während der Inflationswelle nach der Pandemie.
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