Fed-Vorsitz-Kandidat Waller bevorzugt Zinssätze als zentrales Instrument der Geldpolitik

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Gate-News-Meldung, 21. April — Christopher Waller, der für den Vorsitz der US-Notenbank (Federal Reserve) nominierte Kandidat, erklärte heute, dass die Gesamtwirtschaft sich derzeit nahe an der Vollbeschäftigung befinde. Er äußerte eine Vorliebe dafür, Zinssätze als primäres Instrument der Geldpolitik zu nutzen, und wies darauf hin, dass Zinssenkungen mehr Menschen zugutekämen. Mit Blick auf die Bilanz der Fed sagte Waller, sie sei kontraproduktiv gewesen, um den doppelten Auftrag der Zentralbank aus Preisstabilität und maximaler Beschäftigung zu erreichen. Er betonte die Notwendigkeit eines allmählichen und vorsichtigen Vorgehens bei der Reduzierung der Bilanz. Die Kommentare spiegeln Wallers politische Prioritäten vor einer möglichen Bestätigung als Fed-Chef wider und signalisieren einen Fokus auf Zinssatzanpassungen statt auf das Bilanzmanagement, um die wirtschaftlichen Bedingungen anzugehen.

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