Fairshake setzt 7,2 Millionen ein, um die Vorwahlen in fünf US-Bundesstaaten zu beeinflussen – Krypto-Gesetzgebung wird zum Wahlkampfthema und Schlüssel für die Stimmabgabe

Fairshake助選

Laut Dokumenten der Federal Election Commission (FEC) hat der von Krypto unterstützte politische Aktionsausschuss Fairshake diese Woche über zwei angeschlossene Organisationen insgesamt rund 7,2 Millionen US-Dollar ausgegeben. Damit wurden Medienwerbungen für politische Kandidaten in Georgien, Texas, Alabama, Nebraska und Kentucky finanziert. Mehrere Vorwahlen in den Bundesstaaten sind für den Monat Mai angesetzt, wobei Krypto-Gesetzgebung zu einem Schlüsselfaktor für die Wahlen auf dem Stimmzettel wird.

Zwei angeschlossene Organisationen, übergreifendes parteiübergreifendes Vorgehen

Fairshake erzielt parteiübergreifenden politischen Einfluss über zwei angeschlossene Organisationen:

Protect Progress: Unterstützt Kandidaten der Demokraten; dabei werden jeweils Jasmine Clark für das 13. Kongresswahlkreises von Georgien (19. Mai Vorwahl) und Christian Menefee für den 18. Wahlkreis von Texas (26. Mai Stichwahl) unterstützt. Protect Progress verpflichtete sich zugleich, 1,5 Millionen US-Dollar auszugeben, um gegen den amtierenden Abgeordneten Al Green aus Texas zu kämpfen, der für eine Wiederwahl antritt. Green werde, so Protect Progress, „aktiv die sich immer stärker entwickelnde Krypto-Community in Texas feindselig behandeln“. Green ist wiederum der Gegner von Menefee in der Stichwahl.

Defend American Jobs: Unterstützt republikanische Kandidaten; 5,6 Millionen US-Dollar decken die Wahlkämpfe für Georgiens 1. und 14. Wahlkreis, Nebraskas 3. Wahlkreis sowie die Wettbewerbe der Bundes-Senatswahlen in Alabama und Kentucky ab. In allen genannten Bundesstaaten sind Vorwahlen im Mai geplant.

Andy Barr erhält die größte Finanzierung: CLARITY-Gesetzes-Startup-Treiber im Kongress

Unter allen unterstützten Kandidaten erhielt der Kandidat aus Kentucky, der amtierende Abgeordnete Andy Barr, mit über 3,5 Millionen US-Dollar die höchste Medienunterstützung – deutlich mehr als bei den übrigen Kandidaten. Während seiner Zeit im Kongress hat Barr mehrfach öffentlich Krypto-Politiken unterstützt und bei mehreren Gesetzesvorhaben dafür gestimmt, darunter das „GENIUS Act“ und der „CLARITY Act“.

Dadurch wird auch der Kern der Wahlstrategie von Fairshake herausgearbeitet: Der „CLARITY Act“, ein Gesetz zur Marktstruktur für digitale Vermögenswerte, ist zu einer entscheidenden Weichenstellung für die Zwischenwahlen zur Mitte des Jahres 2026 geworden. Die Zusammensetzung der Kongresssitze wird direkt darüber entscheiden, ob der Gesetzentwurf verabschiedet werden kann. „Ich glaube, dass jeder Abgeordneter im Kongress eine Haltung zu Krypto einnehmen sollte – das ist Teil ihrer Wahlkämpfe und ihres Programms“, sagte Cody Carbone, CEO der „Digital Chamber“.

Fairshakes langfristiger Wahlaufbau

Wichtige Daten zu den Wahlmitteln von Fairshake:

Bis Anfang Januar verfügbare Mittel: 193 Millionen US-Dollar

Gesamtausgaben für Medien 2024: über 130 Millionen US-Dollar (zur Unterstützung oder Opposition einzelner Kandidaten)

Ausgaben für diese fünf Bundesstaaten 2026: etwa 7,2 Millionen US-Dollar (vor den Vorwahlen Anfang Mai)

Letzte Woche erzielte der US-Senat eine Einigung zu einer Stabilitätsmünzen-Rendite-Rate, was den „CLARITY Act“ voraussichtlich in die Beratungen des Senatsausschusses für Banken bringen wird. Der Gesetzentwurf muss zunächst den Ausschuss passieren, bevor er zur Abstimmung an den gesamten Senat gehen kann. Bis Donnerstag hatte der Ausschuss noch keine formellen Beratungen angesetzt.

Häufige Fragen

Warum unterstützt Fairshake sowohl Demokraten- als auch Republikanerkandidaten?

Die Auswahlkriterien von Fairshake basieren auf „der Haltung eines Kandidaten zu Kryptowährungen“, nicht auf der Parteizugehörigkeit. Mit „Protect Progress“ werden pro-Krypto Demokraten unterstützt, mit „Defend American Jobs“ pro-Krypto Republikaner – um innerhalb beider Parteien eine ausreichende Zahl pro-Krypto-Gesetzgeber aufzubauen und damit die Verabschiedung von regulatorischen Regelungen wie dem „CLARITY Act“ voranzutreiben.

Wie wird der „CLARITY Act“ zur Richtungsprüfung für die Zwischenwahlen 2026?

Der „CLARITY Act“ zielt darauf ab, einen regulatorischen Rahmen für den US-Markt digitaler Vermögenswerte festzulegen – eine der dringendsten Gesetzesforderungen der Krypto-Branche. Die Zusammensetzung des Kongresses in den Jahren 2026 bis 2027 wird direkt darüber entscheiden, ob der Entwurf durchkommt. Damit hat die Zwischenwahl eine strukturelle Auswirkung auf die Zukunft der gesamten Branche – und das ist der Grund, warum Fairshake bereit ist, in großem Umfang Wahlkampfmittel einzusetzen

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