Die börsennotierte Bitcoin-Tresorgesellschaft Exodus aus den USA verklagt das W3C und fordert die Erfüllung des Kaufvertrags

Gate News Meldung: Am 13. April hat das an der US-Börse gelistete Bitcoin-Finanzunternehmen Exodus Movement angekündigt, Klage vor dem Chancery Court in Delaware eingereicht zu haben. Dabei fordert das Unternehmen die Zahlung und die Erfüllung eines im November 2025 unterzeichneten Aktienkaufvertrags sowie die zügige Vollendung der Transaktion. Vertragspartner sind die Servicegesellschaft W3C Corp und ihr Chief Executive Officer Garth Howat. Exodus Movement erklärt, es habe zuvor das Darlehen an W3C als „fällige Verbindlichkeiten“ verbucht und die entsprechenden Sicherungsrechte ausgeübt. Man erwarte eine gerichtliche Anordnung, die den Gegner dazu zwingt, die Abwicklung wie vereinbart vorzunehmen. Zuvor hatte Exodus am 8. April 2026 die Genehmigung der britischen Financial Conduct Authority (FCA) für die Übernahme erhalten und damit eine wesentliche regulatorische Hürde für die Transaktion aus dem Weg geräumt. Das Unternehmen sagt, es werde den Rechtsstreit vorantreiben und die Sicherungsrechte durchsetzen, um die Fertigstellung dieser Übernahme zu beschleunigen.

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