Acht demokratische Abgeordnete des Repräsentantenhauses üben Druck auf die SEC wegen Regulierung von KI-Handel aus und setzen Frist bis zum 31. Juli.

Acht demokratische Abgeordnete des Repräsentantenhauses – angeführt von den Abgeordneten Bill Foster und Brad Sherman – haben diese Woche einen Brief an SEC-Vorsitzenden Paul Atkins geschickt, in dem sie Klarheit darüber fordern, ob bestehende Wertpapierregeln auch KI-Agenten abdecken, die im Auftrag von Privatanlegern Kryptowährungen und Aktien handeln. Der Brief setzt den 31. Juli als Frist für schriftliche Antworten zu Registrierungsanforderungen für KI-Handelssysteme, regulatorischen Schutzvorkehrungen und der Frage, ob der Kongress neue gesetzliche Befugnisse erteilen muss.

Auslöser des Schreibens war die Einführung von Coinbase for Agents durch Coinbase – einer Plattform, die großen Sprachmodellen ermöglicht, Kryptowährungstransaktionen auszuführen und Portfolios zu verwalten. Die Abgeordneten wiesen darauf hin, dass sich autonome Handelswerkzeuge auf Optionen, Kryptowährungen und Futures ausgeweitet haben, während sie außerhalb des regulatorischen Rahmens für Wertpapiere operieren – was eine Verantwortungslücke zwischen den Haftungsausschlüssen der Plattformen und den Anlegerschutzpflichten schafft.

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