Die Außenminister von Ägypten, Pakistan, Saudi-Arabien und der Türkei treffen sich in Kairo wegen der Iran-Krise

Die Außenminister von Ägypten, Pakistan, Saudi-Arabien und der Türkei führten am 21. Juni in Kairo Gespräche, um regionale Sicherheit und die Lage im Iran zu erörtern. In einer gemeinsamen Erklärung warnten sie, dass ein Konflikt zwischen den USA und dem Iran erhebliche Risiken für die regionale Stabilität, die Energiemärkte und globale Lieferketten mit sich bringt. Die vier Länder begrüßten das jüngste US-Iran-Memorandum of Understanding und forderten beide Seiten auf, den Schwung beizubehalten und eine dauerhafte, überprüfbare Vereinbarung über die noch offenen Fragen zu erreichen, während sie zugleich regionale Anliegen adressieren.
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