Gate News-Meldung, 22. April — Deutsche Telekom prüft laut Quellen eine vollständige Zusammenführung mit seiner amerikanischen Tochtergesellschaft T-Mobile US, um eine multinationale Telekommunikationsgruppe zu bilden. Der deutsche Carrier, der bereits ungefähr 53 % von T-Mobile hält, diskutiert die Gründung einer neuen Holdinggesellschaft, die einen Aktienvorschlag für die Anteile beider Unternehmen machen würde.
Das fusionierte Unternehmen würde zum weltweit größten Wireless- Betreiber nach Marktkapitalisierung werden und China Mobile übertreffen, das mit etwa $235 Milliarden bewertet wird. Die fusionierte Einheit könnte Notierungen an US- und großen europäischen Börsen anstreben, Details sind jedoch noch vorläufig. Deutsche Telekom sowie die Regierung und der staatseigene Kreditgeber KfW halten zusammen rund 28 % von Deutsche Telekom, was ihnen erheblichen Einfluss auf jede Transaktion gibt.
Der Deal steht vor erheblichen politischen und regulatorischen Hürden und erfordert Unterstützung von beiden Seiten: Berlin und Washington. Jede Transaktion könnte Zusagen erfordern, eine große Operations-Basis in Deutschland zu erhalten und bedeutende US-Investitionen zu tätigen. Der Schritt erfolgt inmitten zunehmender Spannungen zwischen US-Präsident Donald Trump und europäischen Führern, darunter Bundeskanzler Friedrich Merz, unter anderem wegen Zöllen und NATO. Die Europäische Union entwickelt neue Fusionsrichtlinien, die darauf abzielen, die Schaffung europäischer Champions zu ermöglichen, die mit US- und chinesischen Rivalen wettbewerbsfähig sind.
Srini Gopalan, der im November den Posten als T-Mobile-CEO übernommen hat, nachdem er als Chefmanager von Deutsche Telekom Deutschland tätig war, hat damit begonnen, die Grundlage dafür zu schaffen, dass die Muttergesellschaft die Kontrolle über ihr amerikanisches Geschäft erhöhen kann.
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