CZ schlägt vor, unverändertes Bitcoin nach der migrations am 18. Juni zur Stabilisierung gegen Quantenangriffe einzufrieren

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Nach seinem Auftritt am 18. Juni beim Galaxy Brains Podcast hat Binance-Gründer Changpeng Zhao einen theoretischen Vorschlag skizziert, um „unbewegt“ gebliebene Legacy-Bitcoins nach einer zukünftigen Migration zu quantenresistenter Kryptografie einzufrieren. CZ äußerte die Sorge, dass Quantencomputing frühe Bitcoin-Adressen mit freigelegten öffentlichen Schlüsseln gefährden könnte, insbesondere solche, die mit Satoshi Nakamoto in Verbindung stehen. Er schlug einen möglichen Governance-Weg vor, bei dem Nutzer ein Migrationsfenster erhalten würden, um Coins auf quantensichere Adressen zu übertragen; unbewegt gebliebene Coins könnten danach möglicherweise eingefroren werden, um Diebstahl zu verhindern. CZ stellte klar, dass die Idee kein formeller Bitcoin Improvement Proposal ist und keine aktive Protokolländerung darstellt, und dass er nicht die Macht besitzt, ein solches Freeze umzusetzen. Der Vorschlag hat in der Bitcoin-Community eine Debatte darüber ausgelöst, wie sich Sicherheit gegen Unveränderlichkeit und Grundsätze von Eigentumsrechten abwägen lassen.
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