Laut einem CoinShares-Bericht, über den The Block berichtet, gaben 52 % der britischen Vermögensberater an, dass sich die Krypto-Assets ihrer Kunden außerhalb ihres Verwaltungsbereichs befinden – so das Ergebnis einer aktuellen Umfrage unter 261 europäischen Vermögensprofis. Die Unternehmenspolitik und nicht das Wissen der Berater oder die Nachfrage der Kunden treibt diese Verwaltungslücke an. In Unternehmen mit expliziten Einschränkungen empfehlen Berater Krypto-Assets nur zu 1 % der Zeit, bei einer Verwaltungslücke von 34 %, verglichen mit einer Empfehlungsrate von 48 % und einer Lücke von nur 4 % in Unternehmen mit klarer Unterstützung.
Berater priorisieren die regulatorische Anerkennung digitaler Assets als Mainstream (45 %) und den Zugang zu börsengehandelten Produkten (43 %) gegenüber zusätzlicher Schulung. Die britische Finanzaufsichtsbehörde Financial Conduct Authority hat vorgeschlagen, zugelassenen Fonds zu erlauben, bis zu 10 % in Krypto-ETPs zu halten – ein Zeichen für eine Wende hin zu Unterstützung, die helfen könnte, die Lücke zu schließen.