Laut CNBC plant die CME Group, am Donnerstag (19. Juni) eine Klage gegen die CFTC einzureichen, und zwar wegen ihrer Genehmigung von Bitcoin-Perpetual-Futures. Der scheidende CEO Terry Duffy argumentierte, dass Perpetual-Futures rechtlich unter den Dodd-Frank Act als Swaps eingestuft seien, nicht als Futures, und daher anderen Clearing- und Meldepflichten unterliegen sollten.
Die CFTC genehmigte Ende Mai Kalshi und Coinbase, um Perpetual-Futures für US-Trader über regulierte Börsen anzubieten. Damit wurde erstmals die Möglichkeit geschaffen, dass die Produkte auch im Inland verfügbar sind. Perpetual-Futures sind gehebelte Derivate, die nie auslaufen, wobei die Leverage-Quoten bis zu 50 zu 1 betragen.