Bitcoin-Rodney plädiert am 17. Juni wegen eines HyperFund-Betrugs im Wert von 1,8 Milliarden US-Dollar schuldig

Laut dem U.S. Attorney für den District of Maryland hat sich der Miami- Krypto-Promoter Rodney „Bitcoin Rodney“ Burton am 17. Juni wegen Verschwörungsvorwürfen im Zusammenhang mit HyperFund schuldig bekannt. Dabei handelt es sich um ein Krypto-Schema, das Anleger weltweit im Gegenwert von 1,8 Milliarden US-Dollar betrogen hat. Burton, 56, gestand, in der Zeit zwischen Juni 2020 und Januar 2022 nicht lizensierte Geldübermittlungsdienste betrieben zu haben, die HyperFund beworben haben. Er selbst sammelte persönlich mindestens 7,85 Millionen US-Dollar an Erlösen aus dem Betrieb ein. HyperFund versprach Anlegern fälschlicherweise tägliche Renditen von 0,5 bis 1 Prozent durch nicht existierende Krypto-Mining-Operationen, bevor 2021 Auszahlungen blockiert wurden. Burton droht eine maximale Strafe von fünf Jahren Bundeshaft.
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