Laut der Los Angeles Times hat Cisco (CSCO-US) in dieser Woche 471 Mitarbeiter in Kalifornien entlassen, wie aus Einreichungen bei der staatlichen Arbeitsmarktbehörde hervorgeht. Die Streichungen betreffen drei Standorte in der Bay Area und umfassen Positionen in Softwareentwicklung, Produktmanagement, Design und Betriebsabläufen.
Die Entlassungen sind Teil eines breiter angelegten Plans von Cisco, der im Mai angekündigt wurde und weniger als 4.000 Stellen weltweit abbauen soll, was weniger als 5 % der Belegschaft entspricht. Das Unternehmen strukturiert um, um Investitionen in künstliche Intelligenz zu priorisieren. CEO Chuck Robbins erklärte im Mai, dass Cisco ein „Gewinner des KI-Zeitalters“ werden wolle und gleichzeitig seine Kostenstruktur an die Marktchancen anpasse.