Chinas Staatsanwaltschaften geben Leitlinien zu Geldwäschefällen im Zusammenhang mit Kryptowährungen heraus und betonen die Untersuchung von Wallet-Adressen

Laut Foresight News haben die chinesischen staatsanwaltschaftlichen Behörden kürzlich eine Leitlinie für Ermittlungen wegen Geldwäsche mit Kryptowährungen veröffentlicht und dabei betont, dass Wallet-Adressen der entscheidende Durchbruch sind. Die Leitlinie empfiehlt, Blockchain-Technologie zu nutzen, um On-Chain-Daten und Transaktionsflüsse zu analysieren, damit Geldwäscheaktivitäten im Zusammenhang mit virtuellen Währungen präzise identifiziert und strafrechtlich verfolgt werden können.

Wenn Ermittler Daten bei Dritten anfordern, etwa bei Börsen und Wallet-Dienstanbietern, sollten sie standardisierte Datenerfordernisse festlegen, die Identitätselemente (KYC- und Änderungsaufzeichnungen), Kontrollelemente (Login-Protokolle, Geräte-/IP-Informationen, Aufzeichnungen zur Zwei-Faktor-Authentifizierung), Feldelemente für Gelder (Ein-/Auszahlungsaufzeichnungen mit den entsprechenden On-Chain-Adressen und Transaktions-Hashes) sowie Entsorgungselemente (Risikokontrollen und Protokolle zu Freeze/Unfreeze) umfassen. Die Dokumentation sollte verdeutlichen, wie Felder definiert sind und wie die Daten generiert werden, um klare Verbindungen zwischen Wallet-Adressen, Konten und Personen herzustellen.

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