Chinas Zentralbank und acht Behörden verbieten Werbedienstleistungen für virtuelle Währungen

Gate News-Meldung, 25. April — Chinas Zentralbank und sieben weitere staatliche Behörden haben gemeinsam die „Maßnahmen zur Verwaltung des Online-Marketings für Finanzprodukte“ erlassen, die am 30. September 2026 in Kraft treten werden. Die Verordnung regelt systematisch Online-Marketingaktivitäten für Finanzprodukte und verbietet ausdrücklich die Bereitstellung von Netzmarketingdienstleistungen für illegale Aktivitäten, einschließlich Emission und Handel virtueller Währungen, illegales Crowdfunding und nicht lizenziertes Devisen-Margin-Trading aus dem Ausland. Nur genehmigte Finanzinstitute und ihre offiziellen Plattformen sowie autorisierte Drittanbieter-Internetplattformen dürfen Finanzprodukte online vermarkten.

Die Maßnahmen legen detaillierte Anforderungen für die Authentizität von Marketinginhalten, die Risikokennzeichnung, algorithmische Empfehlungen, Pop-up-Werbeanzeigen, die Benennung von Konten, die Verwendung von Marken, Kooperationsmodelle und den Datenschutz fest. Den Finanzaufsichtsbehörden, den Behörden für Internetinformation, den Telekommunikationsbehörden und den Marktaufsichtsabteilungen wurden spezifische Aufsichtsverantwortlichkeiten und Durchsetzungsbefugnisse zugewiesen.

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ChenGtc666pandavip
· 04-26 04:46
Einstieg beim Bottom 😎
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