China setzt bestimmte japanische Unternehmen auf Exportkontrollliste – Außenministerium: Schritt zielt auf Militarismus ab

Wie Außenministeriumssprecher Guo Jia'kun mitteilte, gab das chinesische Handelsministerium heute (29. Juni) bekannt, dass es bestimmte japanische Unternehmen auf eine Exportkontrollliste setzen wird. Der Sprecher erklärte, die Maßnahme sei "völlig gerechtfertigt, vernünftig und rechtmäßig" und ziele darauf ab, dem japanischen Militarismus entgegenzutreten. Guo fügte hinzu, dass die Beschränkungen nur eine kleine Anzahl japanischer Unternehmen und Güter mit doppeltem Verwendungszweck beträfen und die normalen wirtschaftlichen und handelspolitischen Beziehungen zwischen China und Japan nicht beeinträchtigen würden. Unternehmen, die die Vorschriften einhalten, hätten keinen Grund zur Besorgnis.
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