CFTC geht Vergleich mit dem ehemaligen Celsius-CEO ein und verhängt diese Woche ein dauerhaftes Handelsverbot

Laut der CFTC hat das US-Bezirksgericht für den Southern District of New York am Donnerstag (17. Juni) einen Vergleichsbeschluss gegen den ehemaligen Celsius-CEO Alexander Mashinsky erlassen und dabei dauerhafte Verbote für Handel und Registrierung sowie Verbote künftiger Verstöße gegen die Bestimmungen zur Betrugsprävention verhängt.

Mashinsky, der derzeit eine 12-jährige Haftstrafe verbüßt, nachdem er sich 2023 wegen Rohstoffbetrugs und Wertpapierbetrugs schuldig bekannt hatte, erhielt im vergangenen Monat zusätzlich eine 10-Millionen-US-Dollar-Regelung mit der Federal Trade Commission. Ihm wurde vorgeworfen, sich mit irreführenden und unlauteren Handlungen im Marketing der Krypto-Kreditdienstleistungen von Celsius beschäftigt zu haben.

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