CFTC-Vorsitzender Selig sagt, dass die USA den Weg für On-Chain-Märkte wie Hyperliquid ebnen

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CFTC-Vorsitzender Michael Selig sagte, dass die Vereinigten Staaten den Weg für On-Chain-Märkte wie Hyperliquid ebnen, die an Land kommen, was eine Veränderung darin signalisiert, wie Regulierer kryptonative Derivate behandeln. Seine Äußerungen folgen auf die Zulassung der ersten in den USA regulierten Bitcoin-Perpetual-Futures-Kontrakt durch die Behörde sowie auf eine Grundsatz-Erklärung dazu, wie Perpetual-Kontrakte unter CFTC-Aufsicht gelistet werden sollten. Der Schritt adressiert Perpetual-Futures, die den globalen Handel mit Krypto-Derivaten dominieren, aber historisch offshore oder über dezentrale Handelsplätze betrieben wurden, außerhalb der traditionellen US-Markt-Infrastruktur, wobei Hyperliquid als sichtbares Beispiel dient, das ein On-Chain-Orderbuch für Perpetual-Futures anbietet. Selig rahmte den Ansatz der CFTC so ein, bestehende Aktivitäten in einen regulierten US-Rahmen zu überführen, und argumentierte in einer Erklärung im Mai, dass die Frage nicht sei, ob es Krypto-Perpetuals gibt, sondern ob sie unter US-Aufsicht, Standards und dem Rechtsstaat existieren. Das ist ein Bruch mit der früheren regulatorischen Haltung, die große Teile des Marktes offshore ließ.

CFTC genehmigt Bitcoin-Perpetual-Futures am 29. Mai

Die Handlungen der CFTC am 29. Mai öffneten die Tür für in den USA gelistete Perpetual-Kontrakte, indem sie einen Bitcoin-Perpetual-Kontrakt an einer registrierten Börse genehmigten. Im Gegensatz zu traditionellen Futures-Kontrakten haben Perpetual-Kontrakte kein festes Ablaufdatum. Stattdessen nutzen sie periodische Funding-Zahlungen, um den Kontraktpreis mit dem zugrunde liegenden Spotmarkt in Einklang zu bringen. Dieses Design passt zu Krypto-Märkten, die durchgehend handeln und sich nicht an die Eröffnungs- und Schlusszeiten traditioneller Börsen halten. Die Grundsatz-Erklärung der CFTC macht deutlich, dass Perpetuals einer Einzelfallprüfung unterliegen, insbesondere wenn sie sich auf Vermögenswerte jenseits von Bitcoin beziehen. Dieser Prüfprozess adressiert Fragen zu Leverage, Manipulationsrisiken, dem Kundenschutz, der Behandlung von Margin und der Marktintegrität.

Regulatorischer Pfad schafft Compliance-Anforderungen für On-Chain-Plattformen

Für On-Chain-Plattformen schaffen die Maßnahmen der CFTC einen formalen Weg hinein in US-Märkte. Hyperliquid, Lighter und andere kryptonative Handelsplätze haben gezeigt, dass dezentrale oder semi-dezentrale Infrastruktur Derivate-Liquidität unterstützen kann. Die regulatorische Frage ist, ob diese Plattformen sich an die US-Anforderungen rund um Surveillance, Kundenschutz, Offenlegungen, Marktzugang und Compliance anpassen können. Regulatorische Klarheit erschließt institutionelles Kapital und erweitert den rechtlichen Zugang für amerikanische Nutzer, aber Compliance erfordert Änderungen am Produktdesign, an Leverage-Limits, an der Governance, am Custody-Setup und beim User Onboarding. Etablierte Börsen wie CME und ICE dominieren seit langem regulierte Derivate, während kryptonative Plattformen Perpetual-Futures über Tempo, Nutzererlebnis und globalen Zugang dominierten. Das Onshoring von On-Chain-Märkten bringt diese Modelle in einen direkten Wettbewerb unter einem regulatorischen Rahmen. Der Politikwechsel spiegelt Washingtons sich wandelnde Sicht wider: Anstatt Aktivitäten aus dem Land herauszudrücken, signalisiert die CFTC nun, dass bestimmte kryptonative Marktstrukturen innerhalb der US-Grenzen gebracht werden können, wenn sie US-Standards erfüllen.

FAQ

Was sagte CFTC-Vorsitzender Selig zu On-Chain-Märkten wie Hyperliquid?
CFTC-Vorsitzender Michael Selig sagte, dass die Vereinigten Staaten den Weg für On-Chain-Märkte wie Hyperliquid ebnen, die an Land kommen. Seine Äußerungen folgen auf die Zulassung der ersten in den USA regulierten Bitcoin-Perpetual-Futures durch die Behörde sowie auf eine Grundsatz-Erklärung dazu, wie Perpetual-Kontrakte unter CFTC-Aufsicht gelistet werden sollten.

Welche Schritte hat die CFTC am 29. Mai unternommen?
Die Handlungen der CFTC am 29. Mai öffneten die Tür für in den USA gelistete Perpetual-Kontrakte, indem sie einen Bitcoin-Perpetual-Kontrakt an einer registrierten Börse genehmigten. Die Behörde veröffentlichte zudem eine Grundsatz-Erklärung, die klarstellt, dass Perpetuals einer Einzelfallprüfung unterliegen, insbesondere wenn sie sich auf Vermögenswerte jenseits von Bitcoin beziehen.

Wie unterscheiden sich Perpetual-Futures von traditionellen Futures-Kontrakten?
Im Gegensatz zu traditionellen Futures-Kontrakten haben Perpetual-Kontrakte kein festes Ablaufdatum. Stattdessen nutzen sie periodische Funding-Zahlungen, um den Kontraktpreis mit dem zugrunde liegenden Spotmarkt in Einklang zu bringen. Dieses Design passt zu Krypto-Märkten, die durchgehend handeln und sich nicht an die Eröffnungs- und Schlusszeiten traditioneller Börsen halten.

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