Laut einer von Kitco News veröffentlichten OMFIF-Umfrage erwarten 74 Zentralbanken, die über 10 Billionen US-Dollar an Vermögenswerten verwalten, dass Gold innerhalb von 12 Monaten zwischen 5.000 und 6.000 US-Dollar pro Unze gehandelt wird. 61 % der Befragten haben diese Preiserwartung für Juni 2027.
Die Umfrage ergab, dass 82 % der Zentralbanken jetzt physisches Gold halten, gegenüber 71 % vor einem Jahr, während 30 % planen, ihre Goldallokationen in den nächsten ein bis zwei Jahren zu erhöhen. Geopolitische Bedenken haben sich als wichtiger Treiber herausgestellt, wobei 51 % der Reserveverwalter den Schutz vor geopolitischen Risiken als Grund für den Goldbesitz anführen, ein Anstieg um 11 Prozentpunkte gegenüber 2024.