Gate News Nachricht, 16. April — Das Cato Institute, ein in Washington ansässiger Think Tank, hat die aktuelle US-Bitcoin-Steuerpolitik kritisiert, weil sie die Einführung der Kryptowährung als Zahlungsmittel behindert. Der Forscher Nick Anthony argumentiert, dass die Behandlung von Bitcoin als „Vermögenswert“ statt als „Währung“ dazu führt, dass Nutzer bei jeder Transaktion, egal wie klein, Kapitalgewinne oder -verluste berechnen müssen, was eine übermäßige Komplexität bei der Steuererklärung erzeugt.
Im bestehenden Steuerrahmen führen selbst alltägliche Käufe mit Bitcoin zu einzelnen Kapitalertragsberechnungen, was seine Nutzung für tägliche Zahlungen faktisch abschreckt. Das Cato Institute schlägt mehrere Reformen vor, darunter die vollständige Abschaffung der Kapitalertragsteuern auf Kryptowährungszahlungen und die Einführung einer Freistellungsschwelle für Kleintransaktionen.
Das Institut verwies auf den vorgeschlagenen Virtual Currency Tax Fairness Act, der Krypto-Transaktionen unter $200 ausnehmen würde. Anthony argumentiert jedoch, dass die Schwelle zu niedrig sei, um Kaufgewohnheiten der Verbraucher sinnvoll zu unterstützen. Die Trump-Regierung hat bereits ihre Unterstützung für die Einrichtung einer Freistellung bei der Besteuerung von Kleintransaktionen für Krypto-Handel signalisiert und wird die Optionen für den Gesetzgebungsprozess weiterhin prüfen.
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