Laut BlockBeats hat der Bitcoin-Miner Hut 8 zugestimmt, am 23. Juni 2,35 Millionen US-Dollar zu zahlen, um eine Sammelklage im Bereich Wertpapierrecht beizulegen. Hintergrund sind irreführende Angaben im Zusammenhang mit seinem Zusammenschluss im Jahr 2023 mit U.S. Bitcoin Corp. Investoren warfen dem Unternehmen vor, die Vorteile des Merger übertrieben zu haben und betriebliche Risiken im Hinblick auf Strom- und Konnektivitätsprobleme im Bitcoin-Mining-Standort King Mountain in Texas nicht ausreichend offengelegt zu haben.
Die Einigung in Höhe von 2,35 Millionen US-Dollar entspricht etwa 19,6% der maximal erstattungsfähigen Schäden, die von den Klägern auf 12,08 Millionen US-Dollar geschätzt wurden. Hut 8 hat im Rahmen der Einigung keinerlei Fehlverhalten oder Haftung eingeräumt; sie bleibt weiterhin vorbehaltlich der endgültigen Zustimmung des Gerichts.