Bybit schränkt Dienstleistungen für 29 EWR-Länder vor der MiCA-Frist am 1. Juli ein

Laut Bybit kündigte die Börse am 29. Juni an, dass sie ab dem 1. Juli schrittweise den Zugang zu bestimmten Dienstleistungen auf ihrer globalen Plattform für Einwohner des Europäischen Wirtschaftsraums einschränken wird, um sich regulatorisch an die bevorstehende EU-Verordnung über Märkte für Krypto-Assets (MiCA) anzupassen. Die Beschränkungen betreffen 29 EWR-Länder, darunter die Europäische Union, Island, Liechtenstein und Norwegen. Betroffene Nutzer erhalten eine Vorankündigung und behalten Zugang, um bestehende Positionen aufzulösen. Der Schritt spiegelt den breiteren Branchendruck wider, da nur etwa 210 von mehr als 3.000 Krypto-Unternehmen in Europa bis zur Frist eine vollständige MiCA-Zulassung erhalten haben.
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