Brickken tritt der UNE-Kommission bei, um die Standards für institutionelle Tokenisierung voranzutreiben

BlockChainReporter

Brickken, ein Anbieter von institutioneller Tokenisierungsinfrastruktur für Kapitalmärkte, der die Ausgabe, Verwaltung und Automatisierung des Lebenszyklus auf Blockchain-Netzwerken ermöglicht, freut sich, einen innovativen Beitrag zur Schaffung eines globalen Standards für institutionelle Tokenisierung zu leisten. Zu diesem Zweck kündigt Brickken seine Eingliederung in den nationalen Ausschuss CTN 71/SC 307 der UNE an, die spanische Normungsorganisation, die für die nationale Standardisierung zuständig ist.

Das Hauptziel dieses Schrittes ist es, etwas Neues auf den Markt zu bringen, das ausreichend vorteilhaft ist, um einen institutionellen Tokenisierungsprozess zu unterstützen. Mit diesem Beitrag tritt Brickken als aufmerksamer Förderer der Arbeitsgruppe 4 auf, die direkt mit dem internationalen ISO TC 307-Komitee verbunden ist. Das Ziel von Brickken ist klar: die Entwicklung und Verbreitung eines globalen Standards für Technologien der institutionellen Tokenisierung zu fördern und zu stärken.

Brickken treibt sichere und konforme Tokenisierung auf den globalen Märkten voran

Tokenisierung ist im Markt so bekannt, dass sie als Rückgrat der nächsten Generation der Finanzinfrastruktur gilt. Mit zunehmender Akzeptanz benötigt die Branche transparente, interoperable und international anerkannte Standards, insbesondere für institutionelle Anwendungsfälle, bei denen Sicherheit, Compliance und Governance keine Kompromisse eingehen dürfen. Durch die Verbindung mit dem Standardisierungsausschuss der UNE wird Brickken zur technischen und praktischen Expertise beitragen, um die nationale Standardisierungsarbeit der UNE zu unterstützen.

Darüber hinaus hilft Brickken, den Standard auf das internationale ISO-Niveau zu heben, um seine Machbarkeit für weltweite Finanzmärkte zu verbessern. Es wird einen Vorteil durch die Erfahrung mit der Nutzung von ERC-7943 bieten, was die Kompatibilität mit dem zukünftigen Referenzentwurf für institutionelle Tokenisierung ermöglicht. Brickken wird darauf hinweisen, dass Lösungen weiterhin mit ISO-Methoden verknüpft bleiben, um den Unternehmen und Regulierungsbehörden die Sicherheit, Fähigkeit, Compliance und Interoperabilität zu gewährleisten.

Brickken verbessert Tokenisierungsstandards mit ERC-7943 und UNE-Kooperation

ERC-7943 ermöglicht eine robuste und fortschrittliche Architektur, die alle Formen von Finanzinstrumenten mit institutionellen Anforderungen unterstützt. Es wurde entwickelt, um regelkonforme Asset-Emissionen, Lifecycle-Automatisierung und On-Chain-Governance zu erleichtern, sowie Interoperabilität zwischen Plattformen und Jurisdiktionen zu gewährleisten. Zudem ermöglicht es effiziente Integrationen mit Verwahrungssystemen, KYC/AML und Transferagenturen. Die Zusammenarbeit zwischen Brickken und dem CTN 71/SC 307-Komitee der UNE fördert die Weiterentwicklung des Standards und den Ausbau des Gremiums.

Kurz gesagt, diese Eingliederung schließt die Lücke zwischen Regulierungsbehörden, Branchenverbänden und Technologieanbietern, um sicherzustellen, dass nicht nur der ISO-Standard entwickelt wird, sondern dieser auch praktisch und skalierbar ist. Brickken war bereits der Überzeugung, dass Tokenisierung unter offenen, interoperablen und transparenten Standards erfolgen muss, um große Branchenaufmerksamkeit zu erlangen.

Daher ist die Zusammenarbeit mit der UNE ein entscheidender Schritt auf diesem Weg. Brickken lädt daher auch Institutionen, Entwickler und Partner im Ökosystem ein, ihren Beitrag für eine bessere Zukunft zu leisten, mit hohen Standards für Sicherheit und Interoperabilität.

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