BlackRock verweist auf die Energieinfrastruktur als die nächste KI-Investitionswelle, da die USA mit einer Kapazitätslücke von 55 GW konfrontiert sind.

Laut Benzinga hat das BlackRock Investment Institute kürzlich die Energieinfrastruktur als die nächste große Investitionsmöglichkeit im KI-Zeitalter hervorgehoben, über Chip-Hersteller wie Nvidia und AMD hinaus. Das Institut stellte in einem aktuellen Bericht fest, dass eine schwache Energieversorgung und steigende Stromnachfrage ein beständiges Investitionsthema schaffen, das Infrastruktur und kritische Engpasssektoren begünstigt.

Die US-Stromerzeugung ist stark ins Stocken geraten. Von 2008 bis 2024 wuchs die Nettoproduktion fast 0 %, aber seit 2024 ist die monatliche Produktion um etwa 9 Terawattstunden gestiegen, ein Anstieg um 50 % gegenüber den historischen Durchschnittswerten. Rechenzentren benötigen sofortige Stromversorgung, doch Netzanschlüsse dauern über vier Jahre, was Unternehmen dazu zwingt, eigene Erzeugungsanlagen zu bauen. Die USA haben geplante Kapazitäten von über 55 GW hinter dem Zähler, davon 75 % aus Erdgasturbinen. GE Vernova, das im ersten Quartal 2026 einen Rekordauftrag für Rechenzentrumsausrüstung im Wert von 2,4 Milliarden US-Dollar erhielt, Eaton, das Netzmanagementausrüstung herstellt, und Vistra, ein unabhängiger Stromproduzent mit langfristigen Lieferverträgen, werden als Hauptnutznießer positioniert.

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Renna2026vip
· 5Std her
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