Laut einer SEC-Einreichung erlitt River Bank & Trust, ein Kreditinstitut mit einem Vermögen von 3,8 Milliarden US-Dollar mit Hauptsitz in Alabama, einen Ransomware-Angriff, nachdem ein Hacker am 16. Juni auf sein Netzwerk zugegriffen hatte. Das Unternehmen entdeckte den Vorfall am 19. Juni und deaktivierte umgehend betroffene Administratorkonten und nahm betroffene Systeme offline.
Eine Untersuchung mit forensischen Drittanbietern läuft, um Art und Umfang des Vorfalls zu ermitteln, einschließlich der Frage, ob personenbezogene Daten einem unbefugten Zugriff oder einer Exfiltration ausgesetzt waren. River erklärte, dass bestimmte Betriebsabläufe beeinträchtigt seien und man mit externen Cybersicherheitsexperten daran arbeite, sie wiederherzustellen, habe jedoch noch nicht festgestellt, ob der Vorfall wesentliche Auswirkungen auf das Geschäft oder die finanzielle Lage haben werde.