Optimierung des Steuersystems in Hongkong umgesetzt: Wenn Fonds gleichzeitig in digitale Vermögenswerte und Immobilien investieren können, steht der 30 Billionen RWA-Markt vor einem entscheidenden Puzzlestück

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Verfasser: Liang Yu

Redaktion: Zhao Yidan

Anfang März 2026 kündigte Hongkongs Finanz- und Schatzamtminister Xu Zhengyu in der Sitzung des Finanzkomitees der Legislative Council eine Reihe von steuerlichen Optimierungsmaßnahmen für Fonds, Familieninvestmentkontrollinstrumente und damit verbundene Rechte an. Laut Bericht von Zhitong Caijing umfasst diese Optimierung sechs konkrete Maßnahmen, wobei die wohl größte Aufmerksamkeit auf die Erweiterung der qualifizierten Investitionsarten für Fonds und Familienkontrollinstrumente gerichtet ist — alle Immobilien außerhalb Hongkongs, Derivate im Zusammenhang mit Emissionsrechten, an Versicherungen gekoppelte Wertpapiere, Private-Equity-Anlagen, digitale Vermögenswerte, Edelmetalle sowie bestimmte Rohstoffe werden künftig in den steuerfreien Investitionsbereich aufgenommen.

Auf den ersten Blick handelt es sich um eine routinemäßige Anpassung der Steuervergünstigungen. Doch wenn man diese Politik im Zusammenhang mit den jüngsten Aktivitäten Hongkongs in Bereichen wie Goldabwicklungssystem, Stablecoin-Lizenzierung und RWA-Projekten betrachtet, entsteht ein umfassenderes Bild: Hongkong baut systematisch einen bidirektionalen Kreislauf vom „Asset Digitalization“ bis hin zur „Digital Assetization“ auf. Im Kern zielt dies auf die derzeit innovativste Spur im globalen Finanzwesen — die Tokenisierung realer Vermögenswerte.

In diesem Artikel analysieren wir aus der Perspektive des RWA-Instituts die tiefere Logik hinter dieser politischen Anpassung und untersuchen, wie Hongkong durch die gleichzeitige Förderung digitaler Vermögenswerte und alternativer traditioneller Anlagen still und leise eine schnelle, regelkonforme RWA-Route ebnet.

  1. Was genau hat die neue Politik geändert? Die tiefere Bedeutung hinter einer Checkliste

Um die weitreichende Bedeutung dieser Politik zu verstehen, muss man zunächst klären, was genau sich geändert hat.

Laut den von Xu Zhengyu veröffentlichten Optimierungsmaßnahmen umfasst die Kernänderung sechs Punkte: Erweiterung der Fondsdefinition um Rentenfonds, Spendenfonds und bestimmte Einzelanlegerfonds; Erweiterung der qualifizierten Investitionsarten für Fonds und Familienkontrollinstrumente; Abschaffung der 5%-Schwelle bei Transaktionen; Lockerung der Steuerbefreiung für bestimmte Zweckgesellschaften; Aufhebung der Anti-Umgehungsregel im Rahmen des einheitlichen Fondssteuersystems; sowie die Optimierung der Steuererleichterungen bei verbundenen Rechten.

Besonders hervorzuheben ist Punkt zwei — die Erweiterung der qualifizierten Investitionsarten. Der neue Investitionsrahmen umfasst eindeutig Immobilien außerhalb Hongkongs, Derivate im Zusammenhang mit Emissionsrechten und Emissionsquoten, Kohlenstoffgutschriften, an Versicherungen gekoppelte Wertpapiere, Anteile an nicht-körperschaftlichen Einheiten, Kredite (einschließlich Private-Equity-Debt), digitale Vermögenswerte, Edelmetalle sowie bestimmte Rohstoffe.

Auf den ersten Blick ist dies nur eine ergänzte Liste von Investitionszielen. Doch bei genauerer Betrachtung zeigt sich eine zentrale Frage: Warum werden hier scheinbar unzusammenhängende Asset-Kategorien zusammengefasst?

Die Antwort liegt möglicherweise darin, dass diese Liste die beiden Kernarten der RWA-Tokenisierung abdeckt: Einerseits die traditionellen „realen Vermögenswerte“ — Immobilien, Private-Equity-Debt, Edelmetalle und Rohstoffe — mit physischer Form, vorhersehbarem Cashflow und ausgereiften Bewertungsmodellen, jedoch mit langfristigen Liquiditätsproblemen, hohen Einstiegshürden und komplexen Eigentumsübertragungen. Andererseits digitale Vermögenswerte, die von Natur aus teilbar, programmierbar und global handelbar sind, aber bislang außerhalb der traditionellen Finanzregulierung operieren und daher das Vertrauen der Mainstream-Institutionen kaum gewinnen konnten.

Die gleichzeitige Einbindung dieser beiden Asset-Typen in einen steuerlichen Rahmen sendet ein klares regulatorisches Signal: Hongkong versucht, digitale Vermögenswerte mit einem vorsichtigen, traditionellen Asset-Management-Ansatz zu verstehen und zu akzeptieren, während es gleichzeitig die technologischen Vorteile digitaler Assets nutzt, um die Liquidität der traditionellen Vermögenswerte zu aktivieren. Dies ist eine Art bidirektionale „Brückenbildung“.

Laut Xu Zhengyu ergänzen diese Maßnahmen die Regierungspolitik in Bereichen wie Kohlenstoffhandel, digitale Vermögenswerte sowie Edelmetalle und Rohstoffhandel. Mit anderen Worten, es handelt sich nicht um eine isolierte Steuerpolitik, sondern um einen Teil der mehrschichtigen Strategie Hongkongs, ein globales Finanzzentrum zu werden.

Bemerkenswert ist auch, dass die vorherige 5%-Schwelle bei Transaktionen aufgehoben wurde, was Fonds, Familienkontrollinstrumenten und bestimmten Zweckgesellschaften mehr Flexibilität bei der Gewinnrealisierung durch qualifizierte Investitionen gibt. Solange Gewinne aus qualifizierten Investitionen stammen und die Bedingungen erfüllt sind, sind sie von der Gewinnsteuer befreit. Das bedeutet, dass zukünftige Zinseinnahmen, Mieteinnahmen und andere Erträge aus RWA-Assets steuerlich begünstigt werden könnten, was die Bereitschaft institutioneller Akteure, solche Assets zu halten, erheblich steigert.

Zusätzlich hat Hongkong die Anforderungen an die substantielle Aktivität im Rahmen des einheitlichen Fondssteuersystems präzisiert: Mindestens zwei qualifizierte Mitarbeiter, die jährlich mindestens 2 Mio. HKD an Betriebsausgaben in Hongkong tätigen. Diese Vorgabe soll sicherstellen, dass die steuerbegünstigten Fonds eine echte Geschäftstätigkeit in Hongkong ausüben und keine reine „Briefkastenfirma“ sind. Für Akteure, die in Hongkong RWA-Geschäfte aufbauen wollen, bedeutet dies, dass sie vor Ort ein substantielles Team und operative Kapazitäten aufbauen müssen, was langfristig der Branche zugutekommt.

  1. Von Genehmigungsfällen zum Milliardenmarkt: Hongkongs RWA-Startschuss

Der Aufbau des politischen Rahmens ist nur der erste Schritt. Die tatsächliche Relevanz der Steueroptimierung ergibt sich aus den Erfahrungen bei der Umsetzung von RWA-Projekten im vergangenen Jahr und der wachsenden Marktnachfrage.

Kurz vor der Ankündigung der Politik wurde das erste Immobilien-RWA-Projekt in Hongkong genehmigt. Die beiden RWA-Tokenisierungsprodukte der Deling Holdings Group erhielten kürzlich die Zustimmung der Hongkonger Wertpapier- und Futures-Kommission. Konkret betrifft dies die Tokenisierung von Deling Securities und Deling Digital Family Office, die Anteile an Fonds im Zusammenhang mit dem Hongkonger Central Business District (CBD) und Private-Equity-Fonds repräsentieren.

Das Deling-Gebäude befindet sich in der Wellington Street 92–96 im Herzen des Hongkonger CBD, nur fünf Minuten zu Fuß vom International Financial Centre (IFC) und etwa sieben Minuten vom Landmark. 2023 erwarb Deling Holdings die maximal fünf Etagen sowie die Namensrechte für über 280 Mio. HKD. Die Tokenisierung eines physischen Gewerbeimmobilien-Assets wie dieses erhöht nicht nur die Liquidität und Transaktionsgeschwindigkeit, sondern schafft auch eine normkonforme Vorlage für die Verbindung von traditionellem Immobiliengeschäft und digitaler Finanzwelt.

Mit der zunehmenden Akzeptanz realer Vermögenswerte auf globalen Finanzmärkten und bei institutionellen Investoren wird die Tokenisierung zu einer wichtigen Brücke zwischen traditionellem Finanzwesen und dezentraler Finanzen (DeFi). Hongkongs klare, robuste und umfassende rechtliche, regulatorische und politische Rahmenbedingungen positionieren die Region als globales Digital-Asset-Hub und als Super-Connector zwischen hochwertigen Assets und Chain-basierendem Kapital.

Marktdaten bestätigen diesen Trend: Laut CryptoRank.io, zitiert von Cointelegraph, beläuft sich das Gesamtvolumen der tokenisierten realen Vermögenswerte auf 21 Milliarden USD. McKinsey schätzt, dass der Markt für tokenisierte Assets in Zukunft 2 bis 4 Billionen USD erreichen könnte. Die Nutzerzahl bei RWA-Besitzern ist im letzten Jahr um das Zehnfache gestiegen und liegt aktuell bei fast 800.000. Die wichtigsten Gruppen sind mit 294.000 Besitzern von börsennotierten RWA und 206.000 bei Rohstoff-RWA vertreten. Diese Zahlen zeigen eine bedeutende Entwicklung: Standardisierte, hochliquide Asset-Typen werden zum Haupttreiber des RWA-Wachstums.

Das Ökosystem der Familienbüros in Hongkong wächst ebenfalls rasant. Schätzungen zufolge beschäftigen einzelne Familienbüros hier fast 10.000 Personen und generieren jährlich fast 13 Mrd. HKD an wirtschaftlichem Nutzen. Die Regierung strebt an, in den nächsten drei Jahren mindestens 220 neue oder erweiterte Familienbüros in Hongkong zu etablieren. Zudem hat Xu Zhengyu bekanntgegeben, dass die Zahl der Anträge im Rahmen des „New Capital Investor Entry Scheme“ bis Ende letzten Monats bei fast 3.200 lag, was Investitionen in Höhe von rund 95 Mrd. HKD bedeutet. Diese Familienbüros und Ultra-High-Net-Worth-Investoren sind die natürlichen Zielgruppen für RWA-Produkte — sie kennen die Anlage-Logik traditioneller Assets und sind offen für neue Technologien.

  1. Bidirektionale Kapital- und Asset-Flüsse: Der geschlossene Kreislauf entsteht

Wenn man die genannten Maßnahmen und Beispiele zusammen betrachtet, entsteht ein noch greifbareres Bild: Hongkong baut ein RWA-Ökosystem auf, das „Asset On-Chain“ und „Kapital Real“ bidirektional verbindet.

„Asset On-Chain“ bedeutet, traditionelle reale Vermögenswerte — seien es Hongkonger Büros, Private-Equity-Kredite in London oder Goldminen in Afrika — durch regelkonforme Tokenisierung in digitale Token umzuwandeln, die auf der Blockchain teilbar, handelbar und transferierbar sind. Ziel ist es, Investitionshürden zu senken, Liquidität zu erhöhen, 24/7-Handel zu ermöglichen und transparente Informationen zu gewährleisten.

Analysen zeigen, dass große Finanzinstitute zunehmend in RWA investieren, wobei die Nachfrage nach Gold, Devisen, Aktien und hoch bewerteten Anleihen am stärksten ist. Diese Assets zeichnen sich durch klare Eigentumsrechte, ausgereifte Handelsregeln und hohe Marktbekanntheit aus, was sie ideal für die Tokenisierung macht. Die Transformation standardisierter Assets in Tokens kann auf bewährten Finanzsystemen aufbauen, um Verifizierungs- und grenzüberschreitende Compliance-Kosten zu senken und Blockchain-Vorteile bei Echtzeit-Nettowertberechnung, Transaktionsgeschwindigkeit und grenzüberschreitender Liquidität zu nutzen.

Gleichzeitig steigt die Risikobereitschaft in den regulierten On-Chain-Ökosystemen. Bereits existierende, gut regulierte Ökosysteme beginnen, risikoreichere Asset-Typen zu erforschen — Industrie-Assets, nicht-standardisierte Assets und sogar Vorprojekte, die noch nicht gelistet sind. Die Tokenisierung dieser Assets kann das Angebot auf der Chain erweitern und durch transparente Daten die Branchenprobleme wie intransparentes Asset-Management, verzögerte Cashflow-Überwachung und verzögerte Bewertungen lösen.

„Kapital in die reale Welt“ ist die andere Seite dieses Kreislaufs. Die Steueroptimierung erlaubt es Fonds, in digitale Vermögenswerte zu investieren, die reale Vermögenswerte repräsentieren. Für Hongkongs wachsendes Goldgeschäft ist dies besonders relevant.

Laut 21st Century Business Herald wird Hongkongs Goldmarkt 2026 eine entscheidende Infrastrukturmarke erreichen: Das Gold-Central-Clearing-System soll noch in diesem Jahr in Betrieb genommen werden, in Zusammenarbeit mit der Shanghai Gold Exchange. Mit steuerlichen Anreizen, Branchenverbänden und Talentförderung will Hongkong sich zum internationalen Goldhandelszentrum entwickeln und die globale Preisgestaltung für Gold beeinflussen. Xu Zhengyu betonte: „Der Aufbau des Gold-Central-Clearing-Systems ist eine konkrete Maßnahme der Regierung, um Hongkongs Position als internationales Finanzzentrum zu festigen und auszubauen, was neue Wachstumsimpulse bringen wird.“

Stellen Sie sich folgendes Szenario vor: Ein Familienbüro in Hongkong kauft über eine regelkonforme digitale Asset-Plattform Anteile an Gold, das in einer Londoner Lagerstätte verwahrt wird. Das Gold ist physisch vorhanden, Eigentum ist transparent nachweisbar, die Abwicklung erfolgt in Echtzeit auf der Blockchain, und steuerlich profitiert es von Hongkongs Vorteilen. Das ist die Realität des „Kapital in die reale Welt“.

Ähnliche Prinzipien gelten im Bereich der Kohlenstoffhandelssysteme. Hongkong fördert aktiv den Kohlenstoffmarkt, und die Einbeziehung von Derivaten im Zusammenhang mit Emissionsrechten und -quoten sowie Gutschriften bedeutet, dass Fonds künftig durch den Besitz von Kohlenstoff-Gutschriften an der globalen Preisbildung und dem Handel teilnehmen können.

Studien zeigen, dass mit der Erteilung der ersten Lizenzen, der Einführung digitaler Asset-Regelungen und der Inbetriebnahme digitaler Plattformen digitale Assets zunehmend eine zentrale Rolle im Finanzsystem spielen werden. Die Digital-Asset-Politik Hongkongs im Rahmen des „Finance Budget 2026“ legt klare Zeitpläne für regulatorische Umsetzung, Infrastrukturentwicklung und Gesetzgebung fest — ein systematischer Beschleunigungsschritt im Rahmen des „Policy Declaration 2.0“.

  1. Hongkongs nächste Schritte: Der globale Asset-Connector werden

Wenn man Hongkongs Politik im globalen Wettbewerb betrachtet, wird die strategische Zielsetzung immer klarer.

Laut einem Forschungsbericht der China Galaxy Securities wird ein „Sechs-Dimensionen-RWA-Politik-Framework“ entwickelt, das die regulatorischen Ansätze verschiedener Länder bei der Tokenisierung realer Assets analysiert. Dabei lassen sich zwei Hauptpfade unterscheiden: „Strenge Regulierung, Sicherheit vor Innovation“ (z.B. USA, UK, Japan) und „Innovationsorientiert, Pilotprojekte priorisieren“ (z.B. Singapur, UAE, Südkorea). Die USA, Großbritannien und Japan setzen auf bewährte, strenge Finanzregeln, während Singapur, die VAE und Südkorea auf regulatorische Sandboxs, vereinfachte Zugangsregeln und steuerliche Anreize setzen.

Hongkong positioniert sich in der Mitte: Es unterstützt Innovation im Steuer- und Eigentumsrecht sowie bei Stablecoins, hält aber bei Lizenzen und Handel weiterhin hohe Standards aufrecht — eine „Offen+Strenge“-Strategie. Diese Balance bietet Vorteile: Sie schafft Vertrauen bei institutionellen Investoren und zieht gleichzeitig innovative Kapitalströme an.

Ein weiterer Vorteil Hongkongs ist die enge Verbindung zum Festlandchina.

Im Februar 2026 veröffentlichten die People’s Bank of China und acht weitere Behörden die „Mitteilung zur weiteren Verhinderung und Bewältigung von Risiken im Zusammenhang mit virtuellen Währungen“. Die CSRC veröffentlichte die „Regelungsrichtlinie für inländische Asset-Backed Securities (ABS) mit ausländischer Emission“. Diese Dokumente definieren erstmals offiziell die Tokenisierung realer Vermögenswerte in China — „die Nutzung kryptografischer Technologien und Distributed Ledger, um Eigentums- und Ertragsrechte in Token (Coins) oder ähnlichen Rechten umzuwandeln und zu handeln“.

Wichtig ist, dass die Richtlinien den inländischen Akteuren erlauben, im Ausland RWA-Tokenisierungsaktivitäten durchzuführen. Branchenexperten erwarten, dass genehmigte Projekte in der Mainland China künftig auch in Hongkong RWA-Tokenisierung betreiben können. Das bedeutet, dass große Immobilienbestände, Handelsforderungen und Infrastrukturprojekte im Greater Bay Area künftig durch Hongkongs regulatorische Kanäle tokenisiert werden könnten, um globale Liquidität zu erschließen.

Zurück zu den Steuermaßnahmen: Xu Zhengyu betonte, dass die vorgeschlagenen Optimierungen mehr Fonds und Familienbüros anziehen und Hongkongs Position als führendes Asset- und Wealth-Management-Zentrum stärken sollen. Besonders im Hinblick auf Private-Equity-Debt und die Entwicklung digitaler Assets sowie Edelmetalle und Rohstoffe.

Diese Aussage verdeutlicht das Ziel: Es geht nicht nur um Steuerwettbewerb, sondern darum, Hongkong als „Super-Connector“ für globale Liquidität und reale Assets im Rahmen der RWA-Tokenisierung zu etablieren. Über diesen Kanal können Staatsfonds aus dem Nahen Osten, Familienbüros aus Europa und Nordamerika sowie Institutionen vom Festland in digitale Anteile realer Vermögenswerte investieren. Gleichzeitig können Immobilien, Infrastruktur und Rohstoffe weltweit durch Hongkongs regulatorisches Umfeld tokenisiert und an Kapitalquellen angebunden werden.

Wenn Familienbüros künftig wie Aktienportfolios digitale Anteile an Londoner Büros oder afrikanische Goldminen verwalten können, ändert sich die Asset-Allokations-Logik grundlegend. Hongkong hat den Startschuss dafür bereits gesetzt. Für Branchenakteure heißt es jetzt: Nicht mehr „ob“, sondern „wie“ man regelkonform mitmacht.

(Risiko-Hinweis: Dieser Artikel basiert auf öffentlich zugänglichen politischen Informationen und Branchenberichten. Er stellt keine Anlageberatung dar. Investitionen in digitale Assets und RWA sind risikoreich. Marktteilnehmer sollten die geltenden Gesetze und Vorschriften strikt einhalten und nur nach sorgfältiger Risikoabwägung investieren. Für konkrete Investitionen gelten die offiziellen Richtlinien der Hongkonger Finanzaufsicht und der Wertpapier- und Futures-Kommission.)

Quellen:

  1. Zhitong Caijing. (02.03.2026). Xu Zhengyu: Hongkong plant sechs steuerliche Optimierungen, um Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Investing.com.

  2. Jinwu Caixun. (26.02.2026). RWA-Tokenisierungsplan von Deling Holdings (01709.HK) erhält Zustimmung der Hongkonger SFC, Tokenisierung von Deling Tower und Animoca Brands LPF vorangetrieben. Securities Star.

  3. Guo Congcong, Yu Jixin. (28.02.2026). Zwei bedeutende Finanzinitiativen in Hongkong! Goldpreissteuerung, Stablecoin-Lizenzierung. 21st Century Business Herald (via Sina Finance).

  4. Jinse Caijing. (22.01.2026). Daten: Tokenisierte RWA TVL erreicht 21 Mrd. USD, Anteil US-Staatsanleihen 42,4%. Mitrade.

  5. Jiao Jian. (28.02.2026). Hongkong genehmigt erstes Immobilien-RWA-Projekt. Caijing Magazine (via Caijing.com).

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