
Die USA und Israel haben gemeinsam eine groß angelegte Militäroperation mit dem Codenamen „Operation Epic Fury“ gestartet. Anschließend behauptete Israel, dass der iranische Oberste Führer Khamenei nach einem präzisen Angriff auf sein Büro in Teheran gestorben sei, was schließlich vom iranischen Staatsfernsehen bestätigt wurde. Innerhalb von 24 Stunden wurden über 150.000 Trader im Kryptomarkt zwangsliquidiert, die Verluste überschritten 652 Millionen US-Dollar.
Ziel von „Operation Epic Fury“ waren iranische Nuklearanlagen, Raketenzentren und Marinekräfte. Iran wurde in 24 Provinzen bombardiert, erste Berichte sprechen von mindestens 201 Toten und 747 Verletzten. Nach der Bestätigung des Todes Khamenis durch iranische Medien kündigte Iran eine 40-tägige Trauerzeit an und setzte eine siebentägige Arbeitsniederlegung um.
Iran reagierte sofort mit Vergeltung: Die Revolutionsgarden feuerten mehrere ballistische Raketen und Drohnen auf US-Militärbasen in Bahrain, Kuwait, Katar und den Vereinigten Arabischen Emiraten ab. Das Dubai Yacht Hotel und der Dubai International Airport wurden durch Trümmer getroffen, was zu Schäden und Verletzungen führte.
Bedrohung durch die Strasse von Hormus: Die Revolutionsgarden haben eine Warnung ausgegeben und den Schiffsverkehr in der Straße von Hormus vorübergehend eingestellt; etwa 20 % der weltweiten Ölversorgung verlaufen durch diese Route.
Ölpreisentwicklung: Brent-Rohöl stieg zeitweise auf fast 72,8 USD pro Barrel; JPMorgan warnt, dass bei vollständiger Schließung der Straße die Ölpreise auf 120–150 USD steigen könnten.
Inflationsrisiko: Die Energiekosten steigen stark an, was die US-Verbraucherpreisindex (CPI) auf 5 % steigen lassen könnte; die Zinssenkungspläne der Federal Reserve könnten sich verzögern.
Polymarket-Prognose: Rund 56 % der Nutzer glauben, dass die Straße von Hormus bis Ende März teilweise oder vollständig geschlossen wird; Analysten betonen jedoch, dass China, Irans größter Ölkäufer, eine vollständige Blockade nicht zulassen wird.
Nach Bekanntwerden der Nachrichten fiel Bitcoin innerhalb einer Stunde von 65.500 USD auf 63.000 USD, ein Rückgang von fast 4 %. Ethereum fiel zeitweise unter 1.800 USD. Laut CoinGlass wurden etwa 300 Mio. USD bei Bitcoin und 163 Mio. USD bei Ethereum liquidiert. Das Handelsvolumen bei Bitcoin-Futures stieg auf 68,2 Mrd. USD, deutlich über den 7 Mrd. USD des Spot-Handels, was die Verluste im Derivate-Markt verstärkte.
Allerdings führte die Interpretation des Todes Khamenis als „Beschleunigung des Regimewechsels und Friedensgespräche“ zu einer starken Erholung bei Bitcoin, die zeitweise über 68.000 USD stieg. Diese schnelle Abwärts- und Aufwärtsbewegung zeigt die doppelte Rolle von Bitcoin in geopolitischen Krisen: Als „Druckventil“, das bei Marktschluss Risiken aufnimmt, aber auch als erstes riskantes Asset, das in Panik verkauft wird.
Derzeit liegt der Fear & Greed Index bei 14, was auf extreme Angst im Markt hindeutet. Einige Analysten sehen darin ein Contrainsignal. Letzte Woche flossen fast 254 Mio. USD in Spot-Bitcoin-ETFs, und der Montagmorgen an der Wall Street wird zeigen, ob institutionelle Investoren ihre Positionen halten. Wichtige Unterstützungen: Bitcoin bei 60.000 USD, Ethereum bei 1.750 USD.
Die Nachricht vom Tod Khamenis wurde vom Markt als Hinweis auf eine mögliche „Vakuum“-Situation im iranischen Regime interpretiert. Einige Trader setzten auf eine Beschleunigung der Entspannung oder Friedensgespräche, was den Bitcoin-Kurs schnell von 63.000 USD auf über 68.000 USD steigen ließ. Dies zeigt die Sensibilität des Marktes für geopolitische Wendepunkte.
Eine Blockade würde die globalen Ölpreise auf 120–150 USD pro Barrel treiben, was die Inflation erhöht und die Zinssenkungspläne der Fed verzögert. Langfristig würde dies den Druck auf riskante Assets wie Bitcoin erhöhen, die Marktliquidität verringern und das Risiko weiterer Kursverluste verstärken.
Iran hat bis 2025 eine Krypto-Ökosphäre im Wert von 7,78 Milliarden USD aufgebaut und trägt 2–5 % zum globalen Bitcoin-Hashrate bei. Militärische Konflikte könnten die Strominfrastruktur beschädigen und die Mining-Leistung kurzfristig verringern. Zudem nutzen viele Iraner Bitcoin und USDT, um der Abwertung des Rial (bereits um 96 % gefallen) entgegenzuwirken. Während des Konflikts kam es zu erheblichen Kapitalflüssen in diese Assets.
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