Am 28. Februar wurde berichtet, dass der Preis für Edelmetalle weiter gestiegen ist, wobei Gold an diesem Tag um mehr als 1 % gestiegen ist, mit einem kumulativen Anstieg von fast 8 % seit Mitte Februar, fast 5.250 Dollar pro Tag, und es wird erwartet, dass er zum siebten Monat in Folge steigt. Vor dem Hintergrund zunehmender geopolitischer Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran hat die Nachfrage nach sicheren Häfen stark zugenommen, was die Goldpreise erholt hat. Bereits Ende Januar erreichte Gold aufgrund der Eskalation der regionalen Lage ein historisches Hoch von fast 5.600 US-Dollar und fiel Anfang Februar wieder auf etwa 4.400 US-Dollar zurück, ein schrittweiser Rückgang von mehr als 21 %.
Silber schnitt stärker ab und stieg an diesem Tag um mehr als 6 % auf etwa 94 US-Dollar und ist seit Mitte Februar um mehr als 28 % gestiegen, was einen neuen monatlichen Höchststand erreichte. Das Spot-Platin stieg um 3,5 % auf 2.352 US-Dollar pro Unze, und das Palladium stieg leicht auf 1.785 US-Dollar, beide werden voraussichtlich positive monatliche Gewinne verzeichnen. Der Markt ist besorgt über Fragen wie “ob das Gold sieben Monate in Folge weiter steigen wird” und “wie viel Spielraum es für eine Erholung der Silberpreise gibt”.
Im Gegensatz zu Edelmetallen sind digitale Vermögenswerte und Aktienmärkte eine volatile Konsolidierung. Nachdem Bitcoin zuvor unter 60.000 $ gefallen war, schwankt es derzeit im Bereich von 65.000 bis 70.000 $, wobei der aktuelle Bericht bei etwa 65.500 $ liegt, was einem Rückgang von 2,8 % am Tag entspricht. Die Abschwächung des Momentums von Risikovermögen hat die “Divergenz von Gold und Bitcoin” zum Fokus der Diskussionen über die Kapitalallokation gemacht.
Auch der US-Aktienmarkt steht unter Druck. Der S&P 500 fiel um 0,8 %, der Nasdaq um 1,1 %, und Technologie-Schwergewichte fielen. NVIDIA ist seit Mittwoch um etwa 9 % gefallen, und sein Aktienkurs ist trotz besser als erwarteter Gewinne unter die Marke von 180 US-Dollar gefallen. Meta, Amazon und Alphabet schnitten ebenfalls schwach ab, und die Bedenken hinsichtlich des Ausmaßes der KI-bezogenen Investitionsausgaben nehmen zu; die damit verbundenen Investitionen werden voraussichtlich bis 2026 über 770 Milliarden US-Dollar liegen.
Unter dem doppelten Einfluss von “geopolitischen Risiken, die Goldpreise in die Höhe treiben” und “Technologie-Aktienanpassungen, die US-Aktien nach unten ziehen” sind Fonds kurzfristig zugunsten defensiver Vermögenswerte ausgerichtet. Ob Edelmetalle weiterhin stark bleiben können, hängt von Veränderungen der Risikobereitschaft und der Entwicklung der globalen Lage ab.
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