Am 26. Februar wurde bekannt, dass ein Krypto-Großwal in der ARC-Perpetual-Kontraktbörse Lighter mit hohem Hebel gehandelt hat und letztlich einen Verlust von etwa 8,2 Millionen US-Dollar verzeichnete. Die Plattform gab bekannt, dass dieser Trader innerhalb weniger Tage seine Long-Positionen kontinuierlich erhöhte, wodurch die offene Kontraktgröße von ARC zeitweise auf rund 50 Millionen US-Dollar anstieg und eine deutliche Absicherung gegen die Short-Positionen von etwa 600 Tradern und Market Makern entstand.
Am Mittwochabend, Eastern Time, kam es bei ARC zu Kursrückgängen, wobei große Long-Positionen mit zunehmenden Slippage begannen, Chain-Reaktionen auszulösen. Rund 2 Millionen US-Dollar an Positionen wurden zunächst zwangsweise im Orderbuch liquidiert, die verbleibenden Positionen anschließend in den Liquidity Provider Pool (LLP) übertragen, um Risiken zu managen. Mit weiterem Kursrückgang aktivierte die Plattform den automatischen Leverage-Reduktionsmechanismus (ADL), um einige profitable Short-Positionen teilweise zu reduzieren und so die reibungslose Abwicklung des Liquidationsprozesses zu gewährleisten.
Während der extremen Volatilität nahm der LLP zeitweise etwa 200 Millionen ARC im Wert von rund 14,7 Millionen US-Dollar auf, bevor das Risiko durch weitere Kursverluste schrittweise reduziert wurde. Aufgrund des isolierten Risikopoolsystems bei ARC wurden die tatsächlichen Verluste der Liquiditätsanbieter auf etwa 75.000 US-Dollar begrenzt, während die Short-Positionen, die gegen diese Positionen hedge-gedreht waren, beträchtliche Gewinne erzielten.
Lighter kündigte anschließend an, die Risikokontrollparameter zu verstärken, darunter eine Obergrenze von 40 Millionen US-Dollar für offene Kontrakte im ARC-Handelspaar sowie eine spezielle Liquiditätslinie von etwa 100.000 US-Dollar in USDC. Sobald die Liquidität erschöpft ist, wechselt das System automatisch zur ADL-Strategie, um das Risiko eines Liquidations-Events bei DeFi-Perpetuals und systemische Schocks zu verringern.
Dieses Ereignis unterstreicht erneut die strukturelle Fragilität dezentraler Derivatemärkte bei Assets mit geringer Liquidität. Frühere On-Chain-Fälle haben gezeigt, dass große Kapitalmengen durch konzentrierte Positionen die Preisvolatilität verstärken und so die Liquidationsmechanismen und die Stabilität der Liquiditätspools beeinträchtigen können. Für Teilnehmer, die sich mit den Risiken von DeFi-Hebeltrades, On-Chain-Liquidationen und automatischen Leverage-Reduktionsmodellen beschäftigen, bietet der Groß-Wale-Liquidationsfall bei ARC wichtige Hinweise auf die Tiefe der Liquidität und das Risiko-隔离-Design.
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