- Februar Nachrichten, Israel – Behörden haben zwei Personen festgenommen, die verdächtigt werden, vertrauliche Informationen genutzt zu haben, um militärbezogene Transaktionen auf Polymarket durchzuführen, darunter ein Reservist und ein Zivilist. Das israelische Verteidigungsministerium, der Shin Bet und die Polizei veröffentlichten eine gemeinsame Erklärung, wonach die beiden Personen beschuldigt werden, durch den Zugriff auf geheime Informationen Wetten platziert zu haben. Die Staatsanwaltschaft hat Anklage wegen Sicherheitsverbrechen, Bestechung und Behinderung der Justiz erhoben.
Laut Berichten ist der Reservist beim Shin Bet beschäftigt, und die Festnahmen heben erneut die potenziellen Sicherheitsrisiken von Prognosemärkten hervor. Anfang dieses Jahres gab es auf Polymarket mehrere Fälle von Insiderhandel, darunter ein Nutzer, der nur wenige Stunden vor der Festnahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro durch die US-Armee erfolgreich gewettet hatte und dabei etwa 400.000 US-Dollar Gewinn erzielte.
Die israelische Nachrichtenagentur berichtete, dass ein Konto namens „ricosuave666“ im Juni 2025 mehrfach auf militärische Operationen Israels gegen den Iran gewettet hat, mit einem Gewinn von über 152.300 US-Dollar. Dabei erzielte die Wette „Israel führt vor Freitag eine militärische Aktion gegen den Iran durch“ einen Gewinn von über 128.700 US-Dollar. Es ist derzeit unklar, ob die Festgenommenen mit diesem Konto in Verbindung stehen.
Das israelische Verteidigungsministerium betonte, dass Wetten auf Basis vertraulicher Informationen eine erhebliche Bedrohung für die Operationen der israelischen Streitkräfte und die nationale Sicherheit darstellen. Das Militär und Sicherheitsbehörden werden solche Aktivitäten weiterhin untersuchen. Weltweit äußerten Gesetzgeber Bedenken, dass Prognosemärkte missbraucht werden könnten, da sie die Marktintegrität untergraben und das öffentliche Vertrauen schwächen könnten.
Der Anwalt des festgenommenen Soldaten sagte gegenüber Bloomberg, dass die Anklageschrift fehlerhaft sei und die Vorwürfe der Gefährdung der nationalen Sicherheit zurückgezogen wurden. Dennoch warnt dieser Vorfall vor den potenziellen Sicherheitsrisiken im Zusammenhang mit verschlüsselten Prognosemärkten, insbesondere bei sensiblen Informationslecks und Handelsaktivitäten, was zu weiteren regulatorischen und rechtlichen Maßnahmen führen könnte.
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