Ripple reicht Akteneinsicht OP-1877 ein, um eine Fed-Zahlungskonto für RLUSD-Reserven zu beantragen und die Verwahrung des XRP Ledger-Stablecoins mit der Federal Reserve zu verknüpfen.
Ripple hat einen Antrag auf Zugang zu einem Zahlungskonto bei der Federal Reserve für die Reserven hinter seinem Stablecoin RLUSD gestellt.
Die Akte, gelistet unter Docket OP-1877, skizziert einen Vorschlag, der die RLUSD-Reserven direkt bei der US-Zentralbank platzieren könnte. Dieser Schritt hat in der XRP-Community und im breiteren Markt für digitale Vermögenswerte Aufmerksamkeit erregt.
Ripple hat einen Antrag auf ein „Zahlungskonto“ bei der Federal Reserve gestellt, das mit den RLUSD-Reserven verbunden ist.
Der Antrag ist öffentlich unter Docket OP-1877 verzeichnet. Der Fokus liegt auf der Verwahrung der Reserven und dem Zugang zu Abwicklungssystemen.
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Ripple beantragte direkten Zugang zu einem Fed-Zahlungskonto für RLUSD-Reserven. Docket OP-1877.
Bei Genehmigung würden die RLUSD-Reserven direkt bei der Fed liegen. Nicht bei JPMorgan. Nicht bei Bank of America. Bei der Zentralbank.
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— X Finance Bull (@Xfinancebull) 11. Februar 2026
Bei Genehmigung würden die RLUSD-Reserven direkt bei der Federal Reserve gehalten. Diese Struktur würde die Abhängigkeit von Geschäftsbanken für die Reservenverwaltung beseitigen.
Sie würde auch die Verwaltung der Reservegelder verändern.
Der Vorschlag konzentriert sich auf den Zugang zu den Fed-Zahlungssystemen. Ein Zahlungskonto ermöglicht berechtigten Institutionen, Guthaben zu halten und Transaktionen abzuwickeln.
Ripple hat keinen Zeitplan für die Überprüfung oder Genehmigung bestätigt.
Die Anfrage verbindet die RLUSD-Operationen mit der Infrastruktur des XRP Ledger. Ripple hat RLUSD so konzipiert, dass es auf dem XRP Ledger und anderen unterstützten Netzwerken betrieben werden kann.
Die Akte wirft Fragen zur direkten Anbindung an die Zentralbank auf.
Befürworter argumentieren, dass das Halten der Reserven bei der Fed das Gegenparteirisiko gegenüber Geschäftsbanken verringern könnte.
Sie weisen auch darauf hin, dass eine direkte Abwicklung Überweisungen vereinfachen könnte. Die Genehmigung hängt jedoch von der Politik der Federal Reserve und den Zulassungskriterien ab.
Der XRP Ledger fungiert als Blockchain-Netzwerk für Zahlungen und Token-Ausgabe. Ripple positioniert RLUSD als regulierten Stablecoin, der durch Reserven gedeckt ist.
Der Vorschlag verbindet diese Reserven mit der Verwahrung bei der Zentralbank.
Verwandte Lektüre: Ripple geht über XRP hinaus mit neuen Verwahrungsdiensten für Ethereum und Solana
Die Federal Reserve hat strenge Kriterien für die Erteilung von Zahlungskonten. Der Zugang ist in der Regel auf Einlagengeschäftsinstitute und bestimmte genehmigte Entitäten beschränkt.
Der Überprüfungsprozess kann regulatorische und Compliance-Prüfungen umfassen.
Digitale Vermögenswerte-Unternehmen haben zuvor nach klarerem Zugang zu den US-Zahlungssystemen gesucht. Einige Anträge haben längere Prüfzeiten durchlaufen.
Andere wurden aufgrund von Zulassungskriterien abgelehnt.
Ripple hat bisher keine detaillierten Stellungnahmen außer der Aktenreferenz veröffentlicht. Marktteilnehmer beobachten weiterhin Docket OP-1877 auf Updates.
Jede Entscheidung könnte beeinflussen, wie Stablecoin-Reserven mit der Infrastruktur der US-Zentralbank interagieren.
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