Der Fall, der mit Libra – dem Memecoin, der vom argentinischen Präsidenten Javier Milei beworben wird – verbunden ist, sorgt weiterhin für Kontroversen, da die Behörden die Identität einiger Schlüsselpersonen nicht verifizieren können. Laut lokalen Medien ist Julian Peh, der als CEO des KIP Protocol vorgestellt wird, derzeit nicht auffindbar. Interpol Singapur antwortete, dass es keine Übereinstimmungen mit den Informationen gibt, die Peh bereitgestellt hat, und die Einwanderungsbehörde Argentiniens hat ebenfalls keine Spuren eines Eintrags gefunden.
Peh nahm 2024 an einem Tech Forum teil und traf Präsident Milei. Er könnte den chinesischen Namen „Bai Qihao“ verwendet haben, um einer Verfolgung zu entgehen. Dennoch zeigen Regierungsunterlagen, dass eine Person namens Julian Peh Milei am 19.10. traf, um über die Unterstützung Argentiniens durch KIP mittels dezentraler KI-Technologie zu sprechen.
Er beschreibt sich selbst als „Visionär-Unternehmer“ im Bereich AI und Web3. Peh wird derzeit seit Februar vom US-Justizministerium im Zusammenhang mit dem Launch von Libra untersucht, zusammen mit einigen anderen Personen. Er erschien auch in der vorübergehenden Einfrierrichtlinie von fast 58 Millionen USDC im Mai, im Rahmen einer Klage, die behauptet, dass die Gruppe, die Libra bewirbt, „betrügerisches Marketing betrieben und Verbraucherrechte verletzt hat“, was den Investoren Schaden zugefügt hat.
