Ich habe gesehen, dass Solayer seine eigene SVM-natives Cross-Chain-Brücke auf den Markt bringen wird. Ehrlich gesagt, bei dem Hintergrund, dass Cross-Chain-Brücken ständig gehackt werden und alle Blockchains miteinander verbunden sind, hat man immer ein mulmiges Gefühl, wenn man über “Cross-Chain-Brücken” spricht. Was hat Solayer diesmal für einen anderen Ansatz? Lass mich meine Gedanken dazu äußern:
2)Solayer hat das Guardians-Mechanismus eingeführt, der zustandslos arbeitet – die Guardians machen keine Annahmen über den historischen Zustand. Noch wichtiger ist, dass es eine Instanz-Brücken-Obergrenze (instance bridge cap limit) festlegt, die auch bei Sicherheitsproblemen die Verlustgrenzen kontrollieren kann. In diesem Zusammenhang hat das Fuzzland-Team das gesamte System formal verifiziert, was dem mathematischen Nachweis der Korrektheit der Code-Logik entspricht, anstatt sich nur auf Tests zu verlassen. In Kombination mit On-Chain-Replay-Schutz, 24/7-Anomalieüberwachung und Echtzeitwarnungen wurde zumindest auf theoretischer Ebene ein mehrschichtiger Schutz aufgebaut.
3)Solayer unterstützt Cross-Chain Calls und kombinierbare Hooks-Funktionen. Durch Hooks können Entwickler nach Transaktionen automatisch Arbitrage-, Liquidations- und andere On-Chain-Operationen auslösen. Wenn diese kombinierbare Funktionalität mit der cross-chain Funktionalität kombiniert wird, wird dies tatsächlich viele neue Spielweisen eröffnen. Das ist es. Natürlich gibt es auch Herausforderungen, das Design ohne Whitelist senkt tatsächlich die Eintrittsbarriere, theoretisch kann jedes Token über Brücken verbunden werden, was zweifellos Sicherheitsherausforderungen und regulatorische Risiken mit sich bringt. Gleichzeitig haben sich die etablierten Cross-Chain-Brücken wie Wormhole schon lange im Solana-Ökosystem etabliert, es wird für Solayer nicht einfach sein, Marktanteile zu gewinnen. Technische Innovation ist vorhanden, aber im Bereich der Cross-Chain-Brücken muss letztendlich mit echtem Geld die Sicherheit nachgewiesen werden.