XRP-Unterdrückung: Ripple-CEO sagt „Sie hatten Angst vor uns“ | Bitcoinist.com

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Vertrauenswürdiger redaktioneller Inhalt, geprüft von führenden Branchenexperten und erfahrenen Redakteuren. Werbung Offenlegung Jahrelang sah sich Ripple und XRP Feindseligkeit gegenüber, die über die übliche Marktskepsis hinausging. Klagen, regulatorischer Druck und eine unaufhörliche Welle negativer Stimmung begleiteten das Unternehmen bei fast jedem Schritt, bevor es 2025 eine rechtliche Einigung mit der US-Börsenaufsicht SEC erreichte. Auf einer kürzlichen XRP-Konferenz in Sydney, Australien, sprachen die Top-Führungskräfte von Ripple offen darüber, was sie jetzt für das Geschehen hinter den Kulissen der zuvor verstärkten regulatorischen Überprüfung halten.

Ripple-CEO Behauptet, Sie Hätten Angst Vor XRP

Der Krypto-Analyst X Finance Bull hat kürzliche Updates zu XRP und Ripple nach der Klage bei der SEC geteilt. In einem Beitrag auf X präsentierte er ein Video, in dem Ripple-CEO Brad Garlinghouse über die Herausforderungen sprach, denen das Unternehmen in den frühen Tagen von XRP gegenüberstand. Bei der Konferenz sagte er den Teilnehmern, dass der Token nicht deshalb ins Visier genommen wurde, weil er schwach sei, sondern wegen der Stärke seiner zugrunde liegenden Technologie.

Verwandte Lektüre: Warum Hat Ripple In 3 Jahren 2,7 Milliarden Dollar Für Übernahmen ausgegeben, und Was Hat Das Mit XRP Zu Tun? Garlinghouse sagte: „Sie hatten Angst vor uns“, und bezog sich auf die „Kräfte“, die Ripple und XRP im Laufe der Jahre bekämpft hatten. Er argumentierte, dass die Technologie hinter dem Projekt ihrer Zeit voraus war und eine Bedrohung für bestehende Finanzsysteme darstellte. Dadurch wurde eine anhaltende Welle des Widerstands gegen Ripple und XRP ausgelöst, die deren Wachstum einschränkte.

Ebenfalls auf der Konferenz sprach Monica Long, Präsidentin von Ripple, daran erinnernd, dass die Anfangsatmosphäre rund um das Krypto-Unternehmen deutlich unangenehm war. Sie beschrieb eine Phase, die von intensiver Feindseligkeit gegenüber Ripple geprägt war, die sich von jeglichem Fehlverhalten des Unternehmens abkoppelte. Sie bemerkte, dass es schwerer war, das zu verarbeiten, weil die Quelle der Negativität nie klar war.

Long enthüllte auch, dass es in dieser Zeit nicht wie organische Kritik von Wettbewerbern oder Skeptikern wirkte. Vielmehr schien es eine Kraft zu sein, die gegen das Wachstum des Unternehmens und der Altcoins arbeitete, ohne dass es jemand genau identifizieren oder erklären konnte.

Epstein-Akten Verbinden Die Punkte

Garlinghouse griff den Faden auf und hob hervor, dass Chris Larsen, Mitbegründer und Vorsitzender von Ripple, schon lange darauf bestand, dass eine „unsichtbare negative Kraft“ systematisch gegen das Krypto-Unternehmen vorgeht. Der Ripple-CEO gab zu, dass er früher skeptisch gegenüber Larsens Verschwörungstheorien und Darstellungen war. Doch die Skepsis änderte sich, als die Epstein-Akten öffentlich wurden.

Verwandte Lektüre: Ripple’s Neuer Whitepaper Zeigt, Was Für XRP Kommt Garlinghouse bemerkte, dass Larsen speziell auf Joi Ito, den ehemaligen Leiter des MIT Media Lab, hingewiesen hatte, als jemand, der eine Agenda gegen XRP und Ripple verfolge. Er erwähnte, dass Gary Gensler, der ehemalige Vorsitzende der US-SEC, der die Klage gegen Ripple leitete, eigene Verbindungen zum MIT Media Lab habe. Der Ripple-CEO sagte, dass diese Verbindungen durch die Offenlegung der Epstein-Akten sichtbar wurden und Larsens lang gehegte Verdachtsmomente glaubwürdiger erscheinen ließen.

Das allgemeine Argument der Ripple-Führung war, dass der rechtliche und regulatorische Druck, dem das Unternehmen und der Token ausgesetzt seien, nicht nur auf legitimen Aufsichtspflichten beruhe. Ihrer Ansicht nach handelte es sich wahrscheinlich um eine koordinierte Anstrengung von Personen innerhalb der institutionellen Macht, XRP zu unterdrücken und das Wachstum von Ripple zu behindern.

XRPXRP handelt bei $1,37 im 1D-Chart | Quelle: XRPUSDT auf Tradingview.com. Titelbild von Adobe Stock, Chart von Tradingview.com Redaktionsprozess bei bitcoinist konzentriert sich darauf, gründlich recherchierte, genaue und unparteiische Inhalte zu liefern. Wir halten strenge Quellenstandards ein, und jede Seite wird sorgfältig von unserem Team aus Top-Technologieexperten und erfahrenen Redakteuren geprüft. Dieser Prozess stellt die Integrität, Relevanz und den Wert unserer Inhalte für unsere Leser sicher.

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