Wintermute: Bitcoin-Hebel bereinigt, aber Kapitalzuflüsse bleiben schwach

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Der Krypto-Marktmacher Wintermute erklärte, dass die jüngste Marktkorrektur weitgehend die übermäßige Verschuldung (Leverage) aus dem Kryptomarkt abgebaut habe. Laut Wintermutes Analyse habe die Korrektur die am stärksten gehebelten Positionen weitgehend liquidiert und die Marktstruktur gesünder zurückgelassen als zuvor. Das Unternehmen betonte, dass das Problem der übermäßigen Verschuldung im Kryptomarkt weitgehend gelöst sei, auch wenn die Kapitalzuflüsse aus Spot-Bitcoin-ETFs und von wichtigen Käufern weiterhin schwächer seien als in vergangenen Rallyes.

Strategy setzt Bitcoin-Käufe trotz Leverage-Bereinigung fort

Strategy, angeführt von Michael Saylor, erklärte, dass die fortgesetzten Bitcoin-Käufe dazu beigetragen hätten, Bedenken über möglichen Verkaufsdruck zu lindern. Die anhaltende Kaufaktivität des Unternehmens habe dazu beigetragen, das Marktgeschehen nach der jüngsten Korrektur zu stabilisieren, die die übermäßige Verschuldung aus dem System entfernt habe.

Wintermute identifiziert schwache Kapitalzuflüsse und erwartet Seitwärtsphasen

Analysten zufolge sind die Kapitalzuflüsse aus Spot-Bitcoin-ETFs und von wichtigen Käufern wie Strategy nicht so stark wie in früheren Rallyes, wodurch derzeit eine seitwärts verlaufende Phase wahrscheinlicher werde. Wintermute geht davon aus, dass Bitcoin und der Markt in einer bestimmten Spanne bleiben dürften, statt in absehbarer Zukunft zu steigen, sofern die Kapitalzuflüsse nicht besser werden.

Wintermute skizziert bedingte Szenarien für eine Erholung

Wintermute fügte hinzu, dass der Markt kurzfristig eine Gegenbewegung erleben könnte, falls es neue, stärkere und zugleich „weichere“ US-PCE-Daten gibt oder wenn die geopolitischen Spannungen im Nahen Osten nachlassen. Allerdings wirke eine solche Aufwärtsbewegung eher wie eine technische Erholung als wie ein Signal dafür, dass der Markt sein Tief erreicht hat.

FAQ

Was hat Wintermute zum Bitcoin-Leverage gesagt?

Wintermute erklärte, dass die jüngste Marktkorrektur die übermäßige Verschuldung (Leverage) im Kryptomarkt weitgehend bereinigt habe. Die Analyse des Unternehmens zeigte, dass die meisten am stärksten gehebelten Positionen liquidiert wurden und die Marktstruktur gesünder sei als zuvor.

Warum rechnet Wintermute damit, dass Bitcoin seitwärts bleibt?

Wintermute glaubt, dass Bitcoin in einer bestimmten Spanne bleiben dürfte, weil die Kapitalzuflüsse aus Spot-Bitcoin-ETFs und von wichtigen Käufern wie Strategy nicht so stark seien wie in vergangenen Rallyes. Das Unternehmen erklärte, dass der Markt ohne eine Verbesserung der Kapitalzuflüsse in absehbarer Zukunft nicht steigen werde.

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